Schwarz-gelbe Koalition patzt - Christian Wulff erst im dritten Durchgang zum Bundespräsidenten gewählt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 R100036/202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010 >> Unterlagen
1. Juli 2010
Die Wahl des Bundespräsidenten am Mittwoch - ein Denkzettel für die Regierung Merkel. Im ersten Wahlgang patzte sie: 44 Stimmen aus dem Regierungslager fehlten dessen Kandidaten Christian Wulff. Dafür erhielt Joachim Gauck, Kandidat von SPD und Grünen, mehr Stimmen als beide Parteien Vertreter in der Bundesversammlung hatten. Auch im zweiten Wahlgang reichte es nicht für Christian Wulff. Erst im dritten konnte er sich durchsetzen und wird der zehnte Bundespräsident Deutschlands.
Es war mehr als ein Betriebsunfall für die Regierung Merkel. Was heißt das für die politische Arbeit, was für die Akteure in Berlin, was für Baden-Württemberg?
Zu Gast im Studio: Professor Oscar Gabriel, Politikwissenschaftler, Universität Stuttgart
Es war mehr als ein Betriebsunfall für die Regierung Merkel. Was heißt das für die politische Arbeit, was für die Akteure in Berlin, was für Baden-Württemberg?
Zu Gast im Studio: Professor Oscar Gabriel, Politikwissenschaftler, Universität Stuttgart
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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