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Aufkirch : Überlingen FN
Beuron SIG; St. Mauruskapelle
Biberach an der Riß BC
Burladingen BL
Engelswies, Inzigkofen SIG; Kirche
Feldhausen, Gammertingen SIG
Goldbach: Überlingen FN; Kapelle
Grosselfingen BL; Kirche
Haigerloch BL; St. Anna-Hof
Haigerloch BL; St. Anna-Kirche
Hechingen BL
Hechingen BL; Immaculata-Kapelle
Hechingen BL; Kirche, evangelische
Hechingen BL; Landkreis
Hechingen BL; Pfründehospital
Hohenzollern = Burg Hohenzollern: Zimmern, Bisingen BL
Hohenzollern
Kirchberg : Renfrizhausen, Sulz am Neckar RW; Kloster
Konstanz KN
Laiz, Sigmaringen SIG; Kirche
Langenenslingen BC; Kirche
Mariazell = Zell, abgeg. bei Boll, Hechingen BL; Kapelle
Meßkirch SIG; Kirche
Owingen, Haigerloch BL; Pfarrkirche Sankt Georg
Radolfzell am Bodensee KN
Reichenau KN; Kirche
Schloss Lindich, Hechingen BL
Sigmaringen SIG
Stein, Hechingen BL; Kirche
Stetten bei Hechingen, Hechingen BL; Dominikanerinnenkloster
Überlingen FN; Kapelle
Weilheim, Hechingen BL; Kapelle
Weilheim, Hechingen BL; Kirche
Wessobrunn WM; Kloster
Wildenstein: Leibertingen SIG; Burg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.