Protokoll Nr. 81/81.- Umlauf am 26. Oktober 1981: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58924
DY 30-J IV 2/3/3287
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1981
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3287
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3703
Beschlussauszüge: DY 30/5597
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einleitung des Ratifikationsverfahrens zur "Konvention über die Erhaltung der lebenden Meeresressourcen der Antarktis" - 2. Veränderung in der Besetzung der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel und des Ministeriums für Elektrotechnik und Elektronik - Ronneberger/Rippich - 3. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Budapest - Woitalla/Kowalski - 4. Berufung und Abberufung des Beauftragten des Zentralrates der FDJ in der Republik Guinea-Bissau - Liebscher/Nickel - 5. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zum ZK der Kommunistischen Partei Finnlands - Benser - 6. Entsendung einer Delegation der Bezirksleitung der SED Frankfurt/Oder nach Frankreich - 7. Teilnahme einer Regierungsdelegation und einer Delegation des Deutschen Roten Kreuzes der DDR an der XXIV. Internationalen Konferenz des Roten Kreuzes vom 29. Oktober - 14. November 1981 in Manila (Philippinen) - 8. Auslandsreisen - 9. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Frankreich in der Zeit vom 6. - 11. November 1981 - 10. Auszeichnung der Genossin Hilde Eisler - 11. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - Balpataki
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3287
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3703
Beschlussauszüge: DY 30/5597
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einleitung des Ratifikationsverfahrens zur "Konvention über die Erhaltung der lebenden Meeresressourcen der Antarktis" - 2. Veränderung in der Besetzung der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel und des Ministeriums für Elektrotechnik und Elektronik - Ronneberger/Rippich - 3. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Budapest - Woitalla/Kowalski - 4. Berufung und Abberufung des Beauftragten des Zentralrates der FDJ in der Republik Guinea-Bissau - Liebscher/Nickel - 5. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zum ZK der Kommunistischen Partei Finnlands - Benser - 6. Entsendung einer Delegation der Bezirksleitung der SED Frankfurt/Oder nach Frankreich - 7. Teilnahme einer Regierungsdelegation und einer Delegation des Deutschen Roten Kreuzes der DDR an der XXIV. Internationalen Konferenz des Roten Kreuzes vom 29. Oktober - 14. November 1981 in Manila (Philippinen) - 8. Auslandsreisen - 9. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Frankreich in der Zeit vom 6. - 11. November 1981 - 10. Auszeichnung der Genossin Hilde Eisler - 11. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - Balpataki
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ
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