Einzelfälle A - Z (Weiße Liste): Bl-Bu
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BArch R 13-XVIII/20
BArch R 13-XVIII Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe
Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe >> R 13 XVIII Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe (in Bearbeitung) >> Schriftverkehr mit Mitgliedern.- Erfassungsfragebogen, Überprüfungen der Mitgliedschaften, Mitteilung handelsrechtlicher Änderungen >> Einzelfälle A - Z (Weiße Liste)
1934-1945 (1949, 1955)
Enthält:
Bernhard Blanke, Düsseldorf;
Georg Blumenfeld & Co. i.L., Berlin;
Simon Böck, Ochsenfurt a. M.;
Simon Boehm oHG, Berlin;
Alfred Karl Böhme, Berlin, vorm. Dienes, Friedheim & Co. oHG, Berlin;
Hermann Boneberger, Wegscheid;
Heinrich Brandt, Wilster;
Jakob Braner Bankgeschäft oHG, Berlin;
H. Ls. Braun oHG, Wolfstein;
Braunschweig-Hannoversche Hypothekenbank AG, Hannover, fusioniert mit Hannoversche Bodenkreditbank-Bank AG, Hildesheim 1936;
Breisach & Co oHG, Wien siehe Winter, Schneider & Co.;
Max D. Breitkopf, Berlin, vorm. Hans Friedmann & Co., Berlin;
Bremer Kreditbank AG, Bremen;
Bremer Liquidationskasse von 1924 AG, Bremen;
Brinckmann, Wirtz & Co., vorm. M. M. Warburg & Co. oHG, später KG, Hamburg;
Chr. Gotthf. Brückner KG, Mylau;
Brüll & Kallmus, Wien;
Franz Brunswig, Hamburg;
Anton Büchele jun. Bankgeschäft, Monheim;
Max Bundheim, Hamburg;
F. W. Burchard oHG, Hamburg;
Burgardt & Bröckelschen Bankgeschäft oHG, Dortmund;
Burgauer Bank K. S. Gruber & Co., Burgau, siehe Josef Gruber Bankgeschäft;
Burkhardt & Co. KG, Essen, Übernahme Simon Hirschland, Essen 1938
Enthält auch:
Schreiben zum Stand der Abwicklung des Bankhauses Georg Blumenfeld & Co. i.L., Berlin, 1955;
Mitteilung der Adressänderung des Abwicklers Köhnen, 1949
Bernhard Blanke, Düsseldorf;
Georg Blumenfeld & Co. i.L., Berlin;
Simon Böck, Ochsenfurt a. M.;
Simon Boehm oHG, Berlin;
Alfred Karl Böhme, Berlin, vorm. Dienes, Friedheim & Co. oHG, Berlin;
Hermann Boneberger, Wegscheid;
Heinrich Brandt, Wilster;
Jakob Braner Bankgeschäft oHG, Berlin;
H. Ls. Braun oHG, Wolfstein;
Braunschweig-Hannoversche Hypothekenbank AG, Hannover, fusioniert mit Hannoversche Bodenkreditbank-Bank AG, Hildesheim 1936;
Breisach & Co oHG, Wien siehe Winter, Schneider & Co.;
Max D. Breitkopf, Berlin, vorm. Hans Friedmann & Co., Berlin;
Bremer Kreditbank AG, Bremen;
Bremer Liquidationskasse von 1924 AG, Bremen;
Brinckmann, Wirtz & Co., vorm. M. M. Warburg & Co. oHG, später KG, Hamburg;
Chr. Gotthf. Brückner KG, Mylau;
Brüll & Kallmus, Wien;
Franz Brunswig, Hamburg;
Anton Büchele jun. Bankgeschäft, Monheim;
Max Bundheim, Hamburg;
F. W. Burchard oHG, Hamburg;
Burgardt & Bröckelschen Bankgeschäft oHG, Dortmund;
Burgauer Bank K. S. Gruber & Co., Burgau, siehe Josef Gruber Bankgeschäft;
Burkhardt & Co. KG, Essen, Übernahme Simon Hirschland, Essen 1938
Enthält auch:
Schreiben zum Stand der Abwicklung des Bankhauses Georg Blumenfeld & Co. i.L., Berlin, 1955;
Mitteilung der Adressänderung des Abwicklers Köhnen, 1949
Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe, 1934-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Wirtschaft, Rüstung, Landwirtschaft (Tektonik)
- Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe (Bestand)
- R 13 XVIII Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe (in Bearbeitung) (Gliederung)
- Schriftverkehr mit Mitgliedern.- Erfassungsfragebogen, Überprüfungen der Mitgliedschaften, Mitteilung handelsrechtlicher Änderungen (Gliederung)
- Einzelfälle A - Z (Weiße Liste) (Serie)