Errichtung einer Altölverbrennungsanlage auf dem Gelände des Durbanol-Werkes (Hans Durban), Schalkhaußerstr. 65
Vollständigen Titel anzeigen
C 38 Nr. 311
C 38 Umweltschutz
Umweltschutz
1965 - 1970
Enthält:Vorgang zur Genehmigung der Anlage, u.a. mit Gutachten der Chemischen Untersuchungsanstalt und des TÜV, Protokoll einer mündlichen Erörterung, Einspruch der Firma gegen best. Auflagen im Genehmigungsbescheid und entsprechendes Verfahren; Vorgang zur Verlängerung der Genehmigung; Beschwerdebrief des Unternehmens an den Oberbürgermeister; Schriftwechsel zur Durchsetzung der Auflagen (incl. Änderungsvorschlägen u.ä.).Darin:Zeitungsartikel (Bayerische Staatszeitung 26.1.1968; ?); Lageplan und Pläne der Anlage mit Beschreibung des Ingenieurbüros Bernd Meinken; Anfrage der SPD Stadtratsfraktion; Anmeldung einer seit 1936 betriebenen Altölaufbereitungsanlage (1969); Beschwerden wegen Geruchsbelästigung durch die Firma und entsprechendes Verfahren (mit Protokoll einer Ortseinsichtnahme durch die Chemische Untersuchungsanstalt).
Umfang/Beschreibung: o.A.
Archivale
Indexbegriff Person: Durban, Hans
Indexbegriff Person: Durbanol-Werk
Indexbegriff Person: Meinken, Bernd Ingenieurbüro
Indexbegriff Person: Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: 06 - Altölverbrennungsanlage
Indexbegriff Person: Durbanol-Werk
Indexbegriff Person: Meinken, Bernd Ingenieurbüro
Indexbegriff Person: Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: 06 - Altölverbrennungsanlage
Schalkhaußerstr. 65
Altölaufbereitungsanlage
Geruchsbelästigung
Altölverbrennungsanlage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ