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Korrespondenz E-H 1958
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
August 1956-Dezember 1958
Enthält u. a.:
Fritz Eberhard, Redaktion "The Economist", Raymond Elliot, Redaktion "Encounter" (Irving Kristol), Europäischer Buchklub (Fritz Pfundtner), Peter Fechner, Karl-Eberhard Felten, Erna und Knut Fischer, Wolfgang Forell, Ferdinand Fried (Pseudonym für Professor Friedrich Zimmermann), Ursula Fritzsche, Max Prinz zu Fürstenberg, F. A. Fust, Gerd Gaiser, James M. Gavin, Gayda Press Internationale Presse-Agentur Günzburg, Redaktion "Gegenwartskunde. Zeitschrift für Wirtschaft und Schule" (Willi Walter Puls), Eugen Gerstenmaier (mit Ders.: "Vom Sinn und Schicksal der Elite in der Gemeinschaft", [Vortrag auf der Jahrestagung des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie am 9. September 1958 in Trier], Manuskript, 22 S.; "Bundestagspräsident Dr. Eugen Gerstenmaier anlässlich der 25. Wiederkehr des NS-Umsturzes", Druck, 4 S.), Gesellschaft für Auslandskunde München (Hilde Heilmann), Dietrich Geyer (Leibniz-Haus in Tübingen), Hans Giessler, Grimm (Seminar für Sprache und Kultur Chinas der Universität Heidelberg), Herbert Günther, Peter Härlin (Redaktion "Stuttgarter Zeitung"), Maximilian Freiherr von Hammerstein, Klaus Harpprecht (Westdeutscher Rundfunk), Harvard University Press (Thomas J. Wilson), Walter Haußmann, Wolfgang Haußmann (mit Ders.: "Die Wiedergutmachung in Baden-Württemberg", [Rundfunkansprache im Rahmen der Sendung der Landesregierung Baden-Württemberg im Südwestfunk Baden-Baden am 17. Mai 1958], Druck, 4 S.), Hans Heckel (mit "Zahlen des Schulwesens und seiner Kosten in der Bundesrepublik mit Angaben zum Hochschulstudium und zur Lehrerbildung", Druck, 10 S.), Günter Henle, Harry Hermsdorf, Herold-Verlag (H. J. Heisler), Sally Herrick, Theodor Heuss (mit Ders.: "Über Masstäbe geschichtlicher Würdigung", Sonderdruck aus "Die großen Deutschen. Deutsche Biographie", Druck, 8 S; mit Ders.: "Max Weber in seiner Gegenwart", Druck, 24 S.), Gustav Hilger, Werner Höfer (Westdeutscher Rundfunk), Hoene (Museum Alexander König Bonn), Georg von Holtzbrinck, Charles Hunter (University of Hawaii; mit Korrespondenz Mehnerts mit verschiedenen völkerkundlichen Museen und wissenschaftlichen Einrichtungen in der Bundesrepublik betreffend Unterlagen über die wirtschaftliche und politische Betätigung Deutschlands im Pazifik in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg)
Baden-Württemberg; Wiedergutmachung
Heidelberg HD; Universität, Seminar für Sprache und Kultur Chinas
Washington D. C. [USA]; Department of the Army
Encounter (Redaktion in London)
Europäischer Buchklub Stuttgart
Gegenwartskunde (Redaktion)
Pazifik; deutsches Engagement vor dem Ersten Weltkrieg
Presseagentur Gayda Press, Günzburg/Donau
Völkerkundliche Museen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.