Reparatur der linksrheinischen Schanzen und des rechtsrheinischen, bis zum Anfang der Befestigungen der Friedrichsburg stehenden Rheinkopfes durch Anlage verschiedener Krippen oberhalb des Eichelsheimer Schlosses und Sicherung des durch Hochwasser zerstörten Mundenheimer Damms sowie Bau einer Mauer entlang des Rheinufers in der Nähe der Schleuse und bei der Schiffbrücke
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Reparatur der linksrheinischen Schanzen und des rechtsrheinischen, bis zum Anfang der Befestigungen der Friedrichsburg stehenden Rheinkopfes durch Anlage verschiedener Krippen oberhalb des Eichelsheimer Schlosses und Sicherung des durch Hochwasser zerstörten Mundenheimer Damms sowie Bau einer Mauer entlang des Rheinufers in der Nähe der Schleuse und bei der Schiffbrücke
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 213 Nr. 3532
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 213 Mannheim, Stadt
Mannheim, Stadt >> Militärsache
1711-1740
Darin: Zwei kolorierte Grundrisse der Stadt Mannheim und der Stützmauern am Rheinufer um 1711, kolorierter Grundriss der Festungsanlage um 1712, kolorierter Plan der Festungs- und Stützmauern am Rhein um 1712, Verzeichnis der Bau- und Reparaturkosten um 1711, kolorierter Plan der Stadt Mannheim und Umgebung mit Festungsmauern und Dämmen um 1716, drei kolorierte Pläne noch enthalten, drei kolorierte Pläne 2006 entnommen, jetzt 213 Nr. 3532 K 1-K 3
10 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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