Fremde Reden
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 687
I 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 6. Vorträge, Lebenserinnerungen >> 6.4 Sammlung fremder Reden
1952-1954
Enthält u.a.: Tischrede von Hans Ehard beim Besuch von Gebhard Müller in München am 22. Oktober 1953; Konrad Adenauer vor jungen Unternehmern im Kursaal Bad Cannstatt am 31. Oktober 1953; Grabrede für Edmund Kaufmann von Pfarrer Bernhard Hanssler am 16. November 1953; Ansprache von Pater Reinhard Kempter zur Verkündung der Verfassung des neuen Bundeslandes Baden-Württemberg, Salvatorkolleg Bad Wurzach am 19. November 1953; Hans Wenke, kulturpolitischer Kommentar "Die Verfassung des Landes Baden-Württemberg - kulturpolitisch gesehen", Süddeutscher Rundfunk am 22. November 1953; Vorträge von G. Treviranus in der Sendereihe "Die Weimarer Republik", Süddeutscher Rundfunk am 1. und 8. Dezember 1953; Tischrede von Hans Ehard beim Staatsbesuch in Stuttgart am 3. Dezember 1953; Ansprache von Papst Pius XII. an den Nationalkongress der katholischen Juristen am 6. Dezember 1953; Theodor Heuss bei der Verleihung des Großkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Reinhold Maier am 26. Jan. 1954; Theodor Heuss beim Empfang der Landesregierung in der Villa Reitzenstein am 26. Jan. 1954; Walter Erbe, "Kultur und Politik", Vortrag gehalten in Stuttgart am 3. Feb. 1954; Hermann Heimpel, "Gedanken zu einer Selbstbesinnung der Deutschen", Gedenkvortrag zum 17. Juni 1953 in Tübingen am 15. Juni 1954
Darin: Gebhard Müller, " Der Staat - unsere Verantwortung und Aufgabe", Rede auf dem Schwäbischen Gesellentag in Ulm am 30. September 1952 und "Fragen der demokratischen Erziehung", Artikel im Staatsanzeiger 10. Feb. 1954
Darin: Gebhard Müller, " Der Staat - unsere Verantwortung und Aufgabe", Rede auf dem Schwäbischen Gesellentag in Ulm am 30. September 1952 und "Fragen der demokratischen Erziehung", Artikel im Staatsanzeiger 10. Feb. 1954
1 Bü
Archivale
Treviranus, G.
Bad Wurzach RV; Salvatorkolleg
17. Juni 1953
Erziehung, demokratische
Kulturpolitik
Verfassung; Baden-Württemberg
Weimarer Republik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) (Bestand)
- 6. Vorträge, Lebenserinnerungen (Gliederung)
- 6.4 Sammlung fremder Reden (Gliederung)