Broschüren, Einladungen, Programme und Flyer von Veranstaltungen
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FA Flöttmann, 645
FA Flöttmann Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann
Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann >> 02 Drucksachen >> 02.06 Prospekte, Broschüren, Berichte, Druck- und Festschriften
1928 - 1988
Enthält: enthält u. a.: Theaterprogramme, 1950er und 1988; Programm der Herbstwoche vom 17. - 25. September 1938; Programm der Michaeliswoche 1983, 1949; Programm des Anglo German Clubs Gütersloh zur Michaeliswoche, 1965 - 1966; Programme zu Konzerten und Musikveranstaltungen; Programmhefte "Veranstaltungen für die Jugend", 1962; Programme des 8., 11. und 13. Internationale Stock-Car-Rennen des Motorsportclubs Mastholte e. V., 1980 - 1985; Veranstaltungskalender der Stadt, 1976 und 1986; Bildungsplan der Familienbildungsstätte Gütersloh, 1987; Mary Wigman tanzt in der Sonderveranstaltung der NS-Kulturgemeinde, 1936; Schauverzeichnisse von Ausstellungen des Landwirtschaftlichen Vereins Güters-loh, 1928; Athletic Campionships der Royal Air Force, 1955; Turnier Horse Show des RAF-Reitclubs auf dem Flughafen Gütersloh, 1951; Reit-, Spring- und Fahrturniere verschiedener Vereine, 1937, 1939 und 1972; Informationsbroschüre des "The Joint Services Parachute Centre Bad Lippspringe", o.D.; Programmheft "Autoverkehr Emsland der TWE, 1973; Bericht und Kommentare der NS-Kulturgemeinschaft Gütersloh, 1936;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ