Protokoll Nr. 107/78.- Umlauf am 4. September 1978: Bd. 1
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BArch DY 30/58440
DY 30-J IV 2/3/2800
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1978 >> September >> Protokoll Nr. 107/78.- Umlauf am 4. September 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2800
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3195
Beschlussauszüge: DY 30/5560
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bewerbung um die Durchführung der 16. Internationalen Konferenz über Halbleiterphysik der Internationalen Union für Reine und Angewandte Physik (IUPAP) in Berlin - 2. Abberufung des Genossen Klaus Schulze; Bestätigung des Genossen Roland Freyer - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der VR Mocambique (Hollender/Vogel) - 4. Durchführung einer offiziellen Konsultation des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Kurt Nier mit dem Generaldirektor für Außenpolitik Europas und Atlantische Angelegenheiten des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten Spaniens, Antonio Elias Martinena, in Madrid - 5. Reise des Genossen Prof. Dr. Gregor Schirmer, stellvertretender Leiter der Abteilung Wissenschaften, nach Budapest - 6. Entsendung einer Studiendelegation der Bezirksleitung der SED Dresden zum Zentralkomitee des Bundes der Kommunisten Mazedoniens - 7. Reise von Kommunalpolitikern der DDR nach Frankreich - 8. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der X. Tagung des Rates der Bevollmächtigten des Koordinierungszentrums "Suchforschung für neue Pflanzenschutzmittelarten, Ausarbeitung von biologischen und anderen Methoden des Pflanzenschutzes und komplexen Erforschung des Einflusses von Pflanzenschutzmitteln auf die Umwelt" in Dubrovnik (SFRJ) - 9. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der 28. Ratssitzung der Pflanzenschutzorganisation für Europa und den Mittelmeerraum (EPPO) in Paris (Frankreich) - 10. Ausreise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Druck und Papier nach Finnland - 11. Ausreise einer Delegation des FDGB Magdeburg nach Frankreich - 12. Ausreise einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Rostock nach Dänemark - 13. Ausreise einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Erfurt nach Italien - 14. Internationaler Kongreß über die Lehre auf dem Gebiet der Menschenrechte in Wien - 15. Ausreise zur Aufnahme der Tätigkeit als Beauftragter der Liga für Völkerfreundschaft der DDR an der Botschaft der DDR in Bagdad (Irak) (Haserodt) - 16. Einladung ausländischer Gäste - 17. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 18. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2800
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3195
Beschlussauszüge: DY 30/5560
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bewerbung um die Durchführung der 16. Internationalen Konferenz über Halbleiterphysik der Internationalen Union für Reine und Angewandte Physik (IUPAP) in Berlin - 2. Abberufung des Genossen Klaus Schulze; Bestätigung des Genossen Roland Freyer - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der VR Mocambique (Hollender/Vogel) - 4. Durchführung einer offiziellen Konsultation des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Kurt Nier mit dem Generaldirektor für Außenpolitik Europas und Atlantische Angelegenheiten des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten Spaniens, Antonio Elias Martinena, in Madrid - 5. Reise des Genossen Prof. Dr. Gregor Schirmer, stellvertretender Leiter der Abteilung Wissenschaften, nach Budapest - 6. Entsendung einer Studiendelegation der Bezirksleitung der SED Dresden zum Zentralkomitee des Bundes der Kommunisten Mazedoniens - 7. Reise von Kommunalpolitikern der DDR nach Frankreich - 8. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der X. Tagung des Rates der Bevollmächtigten des Koordinierungszentrums "Suchforschung für neue Pflanzenschutzmittelarten, Ausarbeitung von biologischen und anderen Methoden des Pflanzenschutzes und komplexen Erforschung des Einflusses von Pflanzenschutzmitteln auf die Umwelt" in Dubrovnik (SFRJ) - 9. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der 28. Ratssitzung der Pflanzenschutzorganisation für Europa und den Mittelmeerraum (EPPO) in Paris (Frankreich) - 10. Ausreise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Druck und Papier nach Finnland - 11. Ausreise einer Delegation des FDGB Magdeburg nach Frankreich - 12. Ausreise einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Rostock nach Dänemark - 13. Ausreise einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Erfurt nach Italien - 14. Internationaler Kongreß über die Lehre auf dem Gebiet der Menschenrechte in Wien - 15. Ausreise zur Aufnahme der Tätigkeit als Beauftragter der Liga für Völkerfreundschaft der DDR an der Botschaft der DDR in Bagdad (Irak) (Haserodt) - 16. Einladung ausländischer Gäste - 17. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 18. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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