Protokoll Nr. 17/67.- Sitzung am 8. März 1967: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61506
DY 30/J IV 2/3A/1428
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1283 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1428 bis 1429 Beschlussauszüge: DY 30/5422 Tagesordnungspunkte: 1. Fragen der Vorbereitung des Parteitages - 2. Sekretariat der Bezirksleitung Berlin - 3. Kandidatur der Vorsitzenden der BPKK und GPKK in den Bezirken - 4. Entbindung des Genossen Hans Buchholz von der Funktion als 1. Sekretär der KL Fürstenwalde - 5. Weiterführung der Parteidiskussion - 6. Vorlage über die Errichtung eines Spezialbetriebes zur Herstellung von Druckplatten für den Offsetdruck - 7. Teilnahme an der Messe in Hannover 1967 - 8. Vorlage des Sekretariats des Zentralrates der FDJ über die "Übernahme des Baues eines Jugendhotels in Ulan-Bator" - 9. Auszeichnung mit dem Ehrentitel "Verdienter Aktivist" - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Maßnahmen zur Vorbereitung des 97. Geburtstages W. I. Lenins und des 50. Jahrestages des Erscheinens der Leninschen Werke "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" und die "Aprilthesen" - 12. Einsatzvorschläge für die Absolventen der Parteihochschule und der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU - 13. Bestätigung des Vorsitzenden und Produktionsleiters des Bezirkslandwirtschaftsrates Rostock - 14. Abberufung des Genossen Prof. Dr. Franz Bandel; Bestätigung des Genossen Werner Stude als Generaldirektor des VEB Vereinigte NE-Metall-Halbzeugwerke Hettstedt - 15. Bestätigung des Kollegen Dr. Karlheinz Jentsch als Generaldirektor des VEB Mansfeld-Kombinat "Wilhelm Pieck" Eisleben - 16. Bestätigung des Genossen Günter Steigleder - 17. Einweihung des Denkmals für die deutschen Antifaschisten in Mauthausen (Österreich) - 18. Unterstützung der Kommunistischen Partei Marokkos - 19. Teilnahme der DDR am koordinierten Europäischen Tuberkulinprogramm - 20. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen der DDR zu einem Gespräch mit dem Direktor des CCIR in Genf - 21. Reise des Genossen Prof. Dr. Ernst Engelberg nach England - 22. Kuraufenthalte in der Sowjetunion 1967 - 23. Kuraufenthalt für Genossen Reisberg in der UdSSR - 24. Sanatoriumsaufenthalt für Genossen Willi Kling in der UdSSR - 25. Kuraufenthalt auf Parteiebene in der CSSR - 26. Auszeichnung des Genossen Wilhelm Weirich - 27. Parteiehrenrente - 28. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Magdeburg nach Kayes (Mali) - 29. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1283 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1428 bis 1429 Beschlussauszüge: DY 30/5422 Tagesordnungspunkte: 1. Fragen der Vorbereitung des Parteitages - 2. Sekretariat der Bezirksleitung Berlin - 3. Kandidatur der Vorsitzenden der BPKK und GPKK in den Bezirken - 4. Entbindung des Genossen Hans Buchholz von der Funktion als 1. Sekretär der KL Fürstenwalde - 5. Weiterführung der Parteidiskussion - 6. Vorlage über die Errichtung eines Spezialbetriebes zur Herstellung von Druckplatten für den Offsetdruck - 7. Teilnahme an der Messe in Hannover 1967 - 8. Vorlage des Sekretariats des Zentralrates der FDJ über die "Übernahme des Baues eines Jugendhotels in Ulan-Bator" - 9. Auszeichnung mit dem Ehrentitel "Verdienter Aktivist" - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Maßnahmen zur Vorbereitung des 97. Geburtstages W. I. Lenins und des 50. Jahrestages des Erscheinens der Leninschen Werke "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" und die "Aprilthesen" - 12. Einsatzvorschläge für die Absolventen der Parteihochschule und der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU - 13. Bestätigung des Vorsitzenden und Produktionsleiters des Bezirkslandwirtschaftsrates Rostock - 14. Abberufung des Genossen Prof. Dr. Franz Bandel; Bestätigung des Genossen Werner Stude als Generaldirektor des VEB Vereinigte NE-Metall-Halbzeugwerke Hettstedt - 15. Bestätigung des Kollegen Dr. Karlheinz Jentsch als Generaldirektor des VEB Mansfeld-Kombinat "Wilhelm Pieck" Eisleben - 16. Bestätigung des Genossen Günter Steigleder - 17. Einweihung des Denkmals für die deutschen Antifaschisten in Mauthausen (Österreich) - 18. Unterstützung der Kommunistischen Partei Marokkos - 19. Teilnahme der DDR am koordinierten Europäischen Tuberkulinprogramm - 20. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen der DDR zu einem Gespräch mit dem Direktor des CCIR in Genf - 21. Reise des Genossen Prof. Dr. Ernst Engelberg nach England - 22. Kuraufenthalte in der Sowjetunion 1967 - 23. Kuraufenthalt für Genossen Reisberg in der UdSSR - 24. Sanatoriumsaufenthalt für Genossen Willi Kling in der UdSSR - 25. Kuraufenthalt auf Parteiebene in der CSSR - 26. Auszeichnung des Genossen Wilhelm Weirich - 27. Parteiehrenrente - 28. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Magdeburg nach Kayes (Mali) - 29. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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