Etikettenschwindel bei Lebensmitteln - Mogelkäse und Schummelschinken
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/020 R090027/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/020 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2009
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2009 >> Unterlagen
16. Juli 2009
Schoko-Kekse ohne Schokolade, Hähnchen-Formfleisch statt Putenfleisch, Garnelen aus gepresstem Fisch-Eiweiß: in unseren Supermärkten gibt es immer mehr Lebensmittel, die statt Originalzutaten nur billige Ersatzstoffe enthalten. Das heißt: das was drauf steht, ist nicht immer drin.
Viele Fertigprodukte enthalten kein einziges Gramm der auf der Packung abgebildeten Früchte, Nüsse oder Fleischsorten. Statt dessen: Imitate, Konzentrate, Geschmacksverstärker. Für die Hersteller gilt: Hauptsache billig.
Verbraucherschützer fordern wenigstens eine klare Kennzeichnungspflicht. Politiker schieben die Verantwortung ab: die Unternehmen müssten selbst entscheiden, ob sie künstliche Lebensmittel verwenden - oder nicht. Die Politik, sagen ihre zuständigen Repräsentanten, werde erst dann einschreiten, wenn die Produkte gesundheitsgefährdend sind.
Zu Gast im Studio: Peter Hauk, CDU. Minister für Landwirtschaft und Verbraucher, Baden-Württemberg
Viele Fertigprodukte enthalten kein einziges Gramm der auf der Packung abgebildeten Früchte, Nüsse oder Fleischsorten. Statt dessen: Imitate, Konzentrate, Geschmacksverstärker. Für die Hersteller gilt: Hauptsache billig.
Verbraucherschützer fordern wenigstens eine klare Kennzeichnungspflicht. Politiker schieben die Verantwortung ab: die Unternehmen müssten selbst entscheiden, ob sie künstliche Lebensmittel verwenden - oder nicht. Die Politik, sagen ihre zuständigen Repräsentanten, werde erst dann einschreiten, wenn die Produkte gesundheitsgefährdend sind.
Zu Gast im Studio: Peter Hauk, CDU. Minister für Landwirtschaft und Verbraucher, Baden-Württemberg
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Audio-Visuelle Medien
Lebensmittel
Verbraucherschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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