Redetätigkeit Karl Theodor Uhrigs
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nr. 238
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nachlass Uhrig, Karl Theodor
Nachlass Uhrig, Karl Theodor >> Politik >> Landtag >> Sonstiges
1956-1989
Enthält: Rede über das Verhältnis von Christ und Staat; Rede vor der JU Kollnau; Notizen aus Rhetorik-Schulungen [?]; Reden Uhrigs für den Rednerdienst des Büro Bonner Berichte; Teilnahme Uhrigs an Podiumsdiskussionen zum Thema Bildungspolitik; Arbeitspapier zur katholischen Soziallehre; Manuskript "Der demokratische Rechtsstaat und der evangelische Christ"; Redenotizen gegen das Vorhaben der SPD der Öffnung nach Osten; Rede auf dem Deutschen Juristentag, 1976; Notizen einer Rede bei "Jugend musiziert" in Gaggenau, 1978; Reden bei den Freisprechungsfeiern der Kreishandwerkerschaft Ortenau; Rede Erwin Teufels bei der Freisprechungsfeier am 9. November 1985; Notizen einer Rede zum 8. Mai 1985; Material für einen Vortrag/Diskussion zur Beziehung zwischen allgemeiner und beruflicher Bildung
Darin: Zeitungsartikel, 06.04.1957: "Studienrat Uhrig sprach vor der Jungen Union und der CDU"; Zeitungsartikel, 15.10.1956: "Prof. Furler setzte sich mit der Lahrer Rede Dr. Dehlers auseinander"; Zeitungsartikel, Die Welt, 25.07.1972: "Kleine Pathologie der Bildungsreform"; Zeitungsartikel, Die Welt, 07.09.1972: "Privatschulen - keine pädagogische Idylle"; Verband Bildung und Erziehung: Protest. Tiefschlag gegen Schule und Lehrer, 1973; Zeitungsartikel, Fränkische Nachrichten, 06.04.1973: "MdL Uhrig: Absolute Flexibilität bei der Grundschulreform"; Einladung mit Programm der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft in Wolfach am 19. Oktober 1986 und in Lahr am 25. Oktober 1987; Zeitungsartikel, Die Welt: "Möllemann: In den kommenden Jahre gibt es einen Wettbewerb um Lehrlinge"; Landtag von Baden-Württemberg: Europa-Dialog. Protokoll der Diskussion des Landtags mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments am 14. Oktober 1982 (mit Redebeitrag Uhrigs)
Darin: Zeitungsartikel, 06.04.1957: "Studienrat Uhrig sprach vor der Jungen Union und der CDU"; Zeitungsartikel, 15.10.1956: "Prof. Furler setzte sich mit der Lahrer Rede Dr. Dehlers auseinander"; Zeitungsartikel, Die Welt, 25.07.1972: "Kleine Pathologie der Bildungsreform"; Zeitungsartikel, Die Welt, 07.09.1972: "Privatschulen - keine pädagogische Idylle"; Verband Bildung und Erziehung: Protest. Tiefschlag gegen Schule und Lehrer, 1973; Zeitungsartikel, Fränkische Nachrichten, 06.04.1973: "MdL Uhrig: Absolute Flexibilität bei der Grundschulreform"; Einladung mit Programm der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft in Wolfach am 19. Oktober 1986 und in Lahr am 25. Oktober 1987; Zeitungsartikel, Die Welt: "Möllemann: In den kommenden Jahre gibt es einen Wettbewerb um Lehrlinge"; Landtag von Baden-Württemberg: Europa-Dialog. Protokoll der Diskussion des Landtags mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments am 14. Oktober 1982 (mit Redebeitrag Uhrigs)
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ