Handschriftliche Notizenblätter betr.: 1) Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Nürtingen betr. die Drangsale im 30jährigen Krieg nach der Schlacht bei Nördlingen, verfasst von M. Wendelin Bilfinger, lat. Rede. Mit einem Druck von 1834 zum Andenken an diese Ereignisse von 1634. Oktavheft, 16 Druckseiten. 2) Friedrich Samuel Graf von Montmartin, mit Aktenabschriften betr. seine Stellung zum Erbvergleich, seinen Charakter und seine Entlassung als Minister. 3) Adel in Württemberg (Landadel; staatsrechtliche Verhältnis der Grafen von Neipperg zu Württemberg; Kauf der Herrschaft Ochsenhausen von dem Fürsten Metternich und Einkünfte aus dieser Herrschaft. 4) Württembergische Beamte (Löffler, Prälat Harter, Kanzler Math. Enzlin, Oberrat von Mascowsky, Samuel Urlsperger, Geheimrat Sittmann, von Scheffern). 5) Stuttgart, neue Schlossbau, Ludwigsburg, Fürstengruft, Hohentwiel und Widerhold, Franz. Armee-campement bei Kornwestheim 1693. 6) Das Collegium Illustre in Tübingen, die Karlsakademie in Stuttgart, Disciplinarverordnungen des Herzogs für diese Anstalt. 7) Württembergische Behörden (Geh. Cabinet, Landtag, Maitre des Requêtes Chatullegelder, Adressengelder) 8) Die Landschaftliche Geheime Truhe.
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Handschriftliche Notizenblätter betr.: 1) Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Nürtingen betr. die Drangsale im 30jährigen Krieg nach der Schlacht bei Nördlingen, verfasst von M. Wendelin Bilfinger, lat. Rede. Mit einem Druck von 1834 zum Andenken an diese Ereignisse von 1634. Oktavheft, 16 Druckseiten. 2) Friedrich Samuel Graf von Montmartin, mit Aktenabschriften betr. seine Stellung zum Erbvergleich, seinen Charakter und seine Entlassung als Minister. 3) Adel in Württemberg (Landadel; staatsrechtliche Verhältnis der Grafen von Neipperg zu Württemberg; Kauf der Herrschaft Ochsenhausen von dem Fürsten Metternich und Einkünfte aus dieser Herrschaft. 4) Württembergische Beamte (Löffler, Prälat Harter, Kanzler Math. Enzlin, Oberrat von Mascowsky, Samuel Urlsperger, Geheimrat Sittmann, von Scheffern). 5) Stuttgart, neue Schlossbau, Ludwigsburg, Fürstengruft, Hohentwiel und Widerhold, Franz. Armee-campement bei Kornwestheim 1693. 6) Das Collegium Illustre in Tübingen, die Karlsakademie in Stuttgart, Disciplinarverordnungen des Herzogs für diese Anstalt. 7) Württembergische Behörden (Geh. Cabinet, Landtag, Maitre des Requêtes Chatullegelder, Adressengelder) 8) Die Landschaftliche Geheime Truhe.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 2 Nr. 233
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 2 Ungedruckte Abhandlungen und Materialien zur Landesgeschichte (kleinere wissenschaftliche Nachlässe und Sammlungen)
Ungedruckte Abhandlungen und Materialien zur Landesgeschichte (kleinere wissenschaftliche Nachlässe und Sammlungen) >> A. Kleinere Nachlässe und Materialsammlungen (alphabetisch) >> 18. Georg Friedrich Ludwig Schönleber
Archivale
Weitere Handschriften von Schönleber = HStA J 1 Nr. 222 u. 230-232
Harter; Prälat
Mascowsky; Oberrat
Scheffern, v
Kornwestheim LB
Nürtingen ES; Dreißigjähriger Krieg
Nürtingen ES; Kirchenbücher
Ochsenhausen BC; Herrschaft
Singen (Hohentwiel) KN
Stuttgart S; Neues Schloss
Tübingen TÜ; Collegium illustre
Württemberg; Adel
Württemberg; Landschaft
Württemberg; Landtag
Erbvergleich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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