Fotokopien von Archivunterlagen: Bd. 8
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 58/9782
APP/Z. 53/975/0/3824-3832
BArch, FSg2/1-F 4324K
BArch, FSg2/1-F 70
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Weltanschauliche Forschung >> H-Sonderauftrag.- Forschung über Hexenprozesse des 15. bis 17. Jahrhunderts >> Fotokopien von Archivunterlagen
1935-1944
Enthält:
Hauptstaatsarchiv Stuttgart, u.a.
Magdalena Glück von Lossburg, Alpirsbacher Amt.- Malefizkosten, 1738
Catharina Engelfrieden zu Balingen.- Gutachten der Juristenfakultäten Tübingen und Straßburg, 1672-1673
Dorothea Riegers zu Bietigheim.- Beerdigung der wegen Hexerei Verdächtigten, 1678
Maria Breitingerin zu Blaubeuren.- Gutachten der Juristenfakultät Tübingen, 1619
Verhör in Bietigheim (Protokoll), 1684
Endris Mimbler.- Schreiben des Vogts Wilhelm Gurser zu Bottwar an den Herzog, Gutachten der Juristenfakultät Tübingen,
Befehl des Herzogs an den Vogt, Schreiben des Herzogs an den Dekan der Juristenfakultät zu Tübingen, Scheidungsgesuch der Ehefrau, Consistoriumsbedenken, 1614-1615
Untersuchung gegen die Hebamme Gertrud zu Bottwar, gebürtig aus Hartmannsweiler, wegen Diebstahls und Verdachts auf Hexerei, 1532
Eheweib von Johann Georg Bechttold, Niederhofen.- Unkosten-Specifikation, 1661
Anna Murscheler von Balingen.- Verhaftung und Tortur, 1598-1600
Markgröningen.- Bitte Jonas Müllers zu Münchingen um Ratenzahlung der Atzungskosten für seine Ehefrau Anna, 1616
Güglingen.- Bittschrift in Sachen Anna Schitzlin, 1624
Kirchheim.- Ahnentafel von Hans Georg Wagner, 17.-18. Jh.
Leonberg.- Prozess gegen Rebecca Rieckler (Diarium), 1657-1659
Liebenzell.- Hexenprozess gegen Anna Klaiber zu Meisenbach, 1659-1661
Marbach.- Hexenprozess gegen Barbara Wildermuth, 1651
Stuttgart.- Magd von Margaretha Wagnerin, 1739
Enthält auch:
Archivsbücherei Langensalza, u.a.
Langensalza.- Prozess gegen die Witwe des Bürgermeisters Jungen, 1659-1661
Hauptstaatsarchiv Stuttgart, u.a.
Magdalena Glück von Lossburg, Alpirsbacher Amt.- Malefizkosten, 1738
Catharina Engelfrieden zu Balingen.- Gutachten der Juristenfakultäten Tübingen und Straßburg, 1672-1673
Dorothea Riegers zu Bietigheim.- Beerdigung der wegen Hexerei Verdächtigten, 1678
Maria Breitingerin zu Blaubeuren.- Gutachten der Juristenfakultät Tübingen, 1619
Verhör in Bietigheim (Protokoll), 1684
Endris Mimbler.- Schreiben des Vogts Wilhelm Gurser zu Bottwar an den Herzog, Gutachten der Juristenfakultät Tübingen,
Befehl des Herzogs an den Vogt, Schreiben des Herzogs an den Dekan der Juristenfakultät zu Tübingen, Scheidungsgesuch der Ehefrau, Consistoriumsbedenken, 1614-1615
Untersuchung gegen die Hebamme Gertrud zu Bottwar, gebürtig aus Hartmannsweiler, wegen Diebstahls und Verdachts auf Hexerei, 1532
Eheweib von Johann Georg Bechttold, Niederhofen.- Unkosten-Specifikation, 1661
Anna Murscheler von Balingen.- Verhaftung und Tortur, 1598-1600
Markgröningen.- Bitte Jonas Müllers zu Münchingen um Ratenzahlung der Atzungskosten für seine Ehefrau Anna, 1616
Güglingen.- Bittschrift in Sachen Anna Schitzlin, 1624
Kirchheim.- Ahnentafel von Hans Georg Wagner, 17.-18. Jh.
Leonberg.- Prozess gegen Rebecca Rieckler (Diarium), 1657-1659
Liebenzell.- Hexenprozess gegen Anna Klaiber zu Meisenbach, 1659-1661
Marbach.- Hexenprozess gegen Barbara Wildermuth, 1651
Stuttgart.- Magd von Margaretha Wagnerin, 1739
Enthält auch:
Archivsbücherei Langensalza, u.a.
Langensalza.- Prozess gegen die Witwe des Bürgermeisters Jungen, 1659-1661
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Akte
deutsch
Lossburg: Nr. 3824, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 7, Büschel 3, Karten 1-14 Balingen: Nr. 3824, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 7, Büschel 6, Karten 15-90 Dorothea Rieger: Nr. 3824, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 7, Büschel 7, Karten 91-102 Blaubeuren: Nr. 3824, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 7, Büschel 8, Karten 103-109 Bietigheim: Nr. 3824, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 7, Büschel 8, Karten 110-148 Mimbler: Nr. 3825, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 7, Büschel 11, Karten 1-60 Hebamme: Nr. 3825, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 7, Büschel 11, Karten 61-81 Bechttold: Nr. 3825, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 7, Büschel 11, Karten 82-96 Murscheler: Nr. 3826, 3827 und 3828, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 7, Büschel 5, Karten I-III, 1-22, C 1, 1-87a, 94-411 Langensalza: Nr. 3819, Archivsbücherei Langensalza, 3962, Karten 501-595; 3963, Karten 365-440 Markgröningen: Nr. 3830, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 8, Büschel 18, Karten 1-3 Güglingen: Nr. 3830, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 8, Büschel 18, Karten 4-12 Kirchheim: Nr. 3830, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 8, Büschel 24, 13 Karten Leonberg: Nr. 3830, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 8, Büschel 27, Karten 1-5 Liebenzell: Nr. 3031, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 6, Büschel 28, Karten 114-125 Marbach: Nr. 3031, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 6, Büschel 28, Karten 1-113 Stuttgart: Nr. 3832, HStA Stuttgart, Kasten 103, F. 8, Büschel 29, Karten 1-55
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:51 MESZ
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