Abteilung Internationale Beziehungen: Korrespondenz zur Vor- und Nachbereitung verschiedener Ausstellungen
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 8444
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 08. Querschnittsabteilungen (Int. Beziehungen/Justiziar/Sicherheitsinspektor) >> 08.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive und Arbeitsgruppen >> 08.4.1. Ausstellungen, Veranstaltungen >> 08.4.1.1. Inland
1971 - 1987
Enthält: Material zu folgenden Ausstellungen: - Hans Theo Richter, Aachen 1971 - Renato Guttuso, Milano, Italien 1975 - Alice Lex-Nerlinger und Oskar Nerlinger, Berlin (West) 1975 - Partisanentheater in Jugoslawien, Ljubljana, Slowenien 1975 - Peter Weiss, Södertalje, Schweden 1977 - Arnold Zweig, Prag, ČSSR 1979 - Indulis Zariņš, Moskau, UdSSR 1979 und Berlin 1980 - Hans Purrmann, Berlin 1982 - Aleksandra Prijića und Vuka Radovića, Eisenach 1986 - Anna Seghers, Budapest 1975 und Sofia 1987
Abteilung Internationale Beziehungen
91 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Historisches Archiv (Tektonik)
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- 08. Querschnittsabteilungen (Int. Beziehungen/Justiziar/Sicherheitsinspektor) (Gliederung)
- 08.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive und Arbeitsgruppen (Gliederung)
- 08.4.1. Ausstellungen, Veranstaltungen (Gliederung)
- 08.4.1.1. Inland (Gliederung)