Krieg zwischen Österreich, Frankreich, Sachsen und Preußen, England (Siebenjähriger Krieg), Bd. 8
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L 41 a, 1123
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums >> 2.5. Kriegs- und Friedenssachen
1758
Enthaeltvermerke: 1758: Preußisches Memorial gegen die angeblichen preußischen Exzesse im fränkischen Kreis. "Reprotestation des Münsterischen und... Gülischen Directorii wegen des... Nieder-Rheinisch-Westphälischen Creyß-Tags... Regensburg, Heinrich Georg Neubauer." "Citatio... in Sachen... Fiscalis imperialis aulicus contra den König in Preußen, als Churfürsten zu Brandenburg... Wien, Prag und Triest, 1757." Keine Neuigkeiten über die Achterklärung Kurbrandenburgs. "Kurz zusammen gefaste Abhandlung von der... Beschaffenheit des geheimen vierten Artickels des... zwischen Oesterreich und Rußland geschlossenen Hülfs- Vertheidigungs- und Freundschafts-Bündnisses... 1757." "Kurz zusammengefaste Abhandlung von dem wahren und falschen Convenienz-Rechte und Kriegs-Raison... 1757." "Schreiben eines Freundes aus Sachsen... über den... Zustand des Krieges in Deutschland. 1758." Verhandlungen des Generalkriegskommissars Graf v. Wittsteck über die Verbesserung des Kommissariatswesens. Kreistag in Köln. Absprache mit den evangelischen Grafenkollegien und den engeren Korrespondenzverwandten über die Achterklärung. Reichskassenrechnung. "Schreiben von dem gegenwärtigen Kriege, welches der türkische Mufti an den Groskanzler der Pforte, Said, abgelassen hat. 1757." "Gründlicher Beweis, daß der wider... Preußen als Churfürsten zu Brandenburg... bedrohete Achts-Proceß unstatthaft sey... 1757." Preußisches "Pro Memoria" gegen Kursachsen (Beilagen 1757). Französische Zusage zur Abstellung aller Übergriffe gegen evangelische Geistliche. "Kurze Abfertigung der sogenannten Reprotestation der... nieder-rheinisch-westphälischer Crayß-Con-Directoriorum wegen des... Satzungs-widerig convocirten... Crayß-Tages." Besetzung Bremens durch die Franzosen. Kriegsnot in Mecklenburg. Niederlegung des Kommandos durch den Herzog v. Sachsen-Hildburghausen, Nachfolger Pfalzgraf Friedrich v. Pfalz-Zweibrücken. "Die unrichtigen Begriffe von der obrist-reichs-ritterlichen Gewalt des Kaiser... von Johann Philipp Carrach. Halle, Johann Justin Gebauer, 1758" Abfangen von Gesandtschaftspost. "Treuherzig- gemeynte Vorstellung und... Ermahnung..." "Schreiben eines Freundes aus Sachsen... über den Zustand des Krieges in Deutschland. Nro. VI. Freyburg, 1758." "Antwortschreiben... auf das Schreiben des Freundes aus Sachsen... NO. I. 1758." Beschwerde Mecklenburg-Schwerins gegen preußische Forderungen. "Schreiben eines fürstlichen Raths aus der Wetterau an einen Chursächsischen Land-Stand... den jetzigen Reichs-Krieg... betreffend. Wetzlar, 1758." "Die gerechte Sache Großbritanniens und Churhannovers gegen Frankreich und Oesterreich. Hannover, 1758." "Das ähnliche Verhalten der gegenwärtigen mit denen vergangenen Zeiten wurde an dem feindseeligen Betragen der Crone Frankreich gegen Teutschland bey dem jetzigen... Krieg... entworfen... 1758." Vorstellung Hessen-Kassels gegen die Franzosen (Beilagen 1757-1758)
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 2.5. Kriegs- und Friedenssachen (Gliederung)