Zuschriften, Unterstützungsschreiben, Bekundungen zur Kandidatur
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13787 Nachlass Steffen Heitmann, Nr. 027 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: 1022E-JM-885/93
13787 Nachlass Steffen Heitmann
13787 Nachlass Steffen Heitmann >> 4 Bundespräsidentschaftskandidatur >> 4.1 Zuschriften
1993 - 1995
Enthält: Krea-Info, Apeldoorn (NL), Oktober 1993.- Michael Krebs, Wuppertal, 26. November 1993.- Jacques A. Kreischer, Mannheim, 17. Oktober 1993.- Manfred Kremling, Bad Nenndorf, 8. Oktober 1993.- Dr. med. Robert Kreschel, Ortenberg, 23. Mai und 1. August 1994.- Prof. Dr. med. Robert Krieg, Hamm, 10. Februar 1994 und 29. Mai 1995.- Wolf Krisch, Kornwestheim, 12. Oktober und 21. Dezember 1993.- Hans Kröber, Laichingen, 17. November 1993.- Dr. Hermann Kroitzsch, Karlsruhe, 15. Dezember 1993.- Heike Kroll, Eutin, 10. Oktober 1993.- Gehrhard Kropf, Saarlouis, 29. Oktober 1993.- Dr. Winfried Kruckenberg, Leverkusen, 10. November und 11. Dezember 1993 mit Anlagen.- Hildegard Krug, Guggenheim, 3. September , 10. Oktober , 11. Oktober , 27. Oktober , 19. Oktober , 3. November 1993, 3. Januar 1994, 23. September 1995 mit Anlagen.- Walter Krug, Marburg, 10. Oktober 1993.- Elke Krügelstein, Lauf, 26. November 1993.- Hans und Elfriede Kuchenreuther, Zeckendorf, 5. Dezember 1993.- Liselotte Kudlocz, Heidelberg, 29. November 1993.- Carla Kühn, Kiel 14, 23. September 1993.- Manfred Kühn, Wiesbaden, 6. Dezember 1993.- Dr. Wolfgang Kühn, Kiel, 13. Oktober 1993.- Gerlinde Ressel-Kühne, Frankfurt am Main, 7. November 1993.- Dr. theol. K.-H. Kuhlmann, Arenshorst, Oktober 1993.- Paul G. Kuhnle, Wiesbaden, 26. November 1993.- Gerhard Kummer, Taucha, 23. Dezember 1993.- Dr. Thomas Kummle, Waldshut-Tiengen, 20. Oktober 1993.- Prof. Dr. Egon Kunze, Bergisch-Gladbach 1, 23. September 1993 mit Anlagen.- Monika Kunze, Weimar, 9. September 1993.- Friedrich Kurreck, Offenbach/Main, 12. Oktober 1993.- Gesellschaft für Kulturwissenschaft, Bietigheim/Baden, 16. November 1993 mit Anlagen.- Werner Kunath, Marburg, 20. Oktober 1993.- Karl Kursawe, Bebra, 26. November und 17. Dezember 1993.- Wolfgang Kurth, Magstadt, 24. November 1993 mit Anlagen.- Gert Kusick, Dresden, 2. November 1993.
darin: : Neue Juristische Wochenschrift, Heft 14, 46. Jahrgang, 1993, Anlage zum Schreiben von Dr. Kroitzsch, RA beim Bundesgerichtshof.
darin: : Neue Juristische Wochenschrift, Heft 14, 46. Jahrgang, 1993, Anlage zum Schreiben von Dr. Kroitzsch, RA beim Bundesgerichtshof.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:47 MEZ