Erläuterung der Frage, warum Herzog Ulrich bei der Besetzung der Ämter Weinsberg, Möckmühl und Neuenstadt die Burg Horkheim als pfälzisches Lehen belassen habe, verfaßt von dem Archivar Johann Jakob Obrecht (mit Urkundenverzeichnissen 1418-1487).
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Bü 46
Bü 61
437
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Weinsberg W
Weinsberg W >> Akten >> I. Fürstliches Archiv >> 2. Beziehungen zu anderen Herrschaften und Adligen >> f) Lehensherrschaft Horkheim
1727-1733
Enthält u.a.: Urkundenabschriften: -1511 Juli 11, Ulm Vergleich zwischen den Pfalzgrafen Ludwig und Friedrich sowie Herzog Ulrich von Württemberg wegen der im vergangenen bayrischen Krieg entstandenen Spän und Irrungen. -1512 Nov. 13, Urach Die Pfalzgrafen Ludwig und Friedrich verzichtengegenüber Herzog Ulrich auf das Kloster Maulbronn, Schloss und Stadt Weinsberg, Möckmühl, Neuenstadt, Besigheim und die anderen Stücke und Güter mit allen ihren Zugehörungen und Gerechtigkeiten, die dieser im vergangenen bayrischen Krieg von ihrem Vater Philipp+ erobert hatte und versprechen, keine Ansprüche darauf zu erheben. begl. Abschr., gefertigt 8. April 1733 durch Regierungsrat Johann Konrad Hellwer.
8 Schr.
Archivale
Besigheim LB
Horkheim : Heilbronn HN; Burg
Maulbronn PF; Kloster
Möckmühl HN; Amt
Neuenstadt am Kocher HN; Amt
Weinsberg HN; Amt
Weinsberg HN; Schloss
Bayrischer Krieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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