Protokoll Nr. 11/72.- Umlauf am 1. Februar 1972: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57481
DY 30/J IV 2/3/1834
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1834 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2127 Beschlussauszüge: DY 30/5481 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung von Terminen des Arbeitsplanes - 2. Einladung des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der VDR Jemen, Mohammed Saleh Aulaqui - 3. Besetzung der Funktion des Generalkonsuls der DDR in der Belorussischen SSR (Minsk) - Wohlert - 4. Bestätigung des Genossen Konrad Oelke - 5. Bestätigung der Teilnehmer des Dreijahrlehrganges 1972/75 und des Einjahrlehrganges 1972/73 an der PHS beim ZK der KPdSU - 6. Veränderung in der Funktion des Sekretärs für Landwirtschaft der BL Rostock und des Vorsitzenden des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft des Bezirkes Rostock - 7. Verstärkung der Solidaritätsbewegung für die Freilassung der amerikanischen Kommunistin Angela Davis (anläßlich der Prozeßeröffnung am 31. Januar 1972) - 8. Reise einer Arbeitsgruppe der Abt. Finanzverwaltung und Parteibetriebe des ZK und der Zentrag zur Abt. Produktion und Parteiverlage beim ZK der KPdSU - 9. Einladung der Sekretäre der Bezirksleitungen für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur zur zentralen Fachkonferenz Staatsbürgerkunde/Geschichte des Ministeriums für Volksbildung in Bln. - 10. Namensverleihung - 11. Auszeichnung des Genossen Willy Eberling - 12. Auszeichnung des Genossen Alfred Rausch - 13. Übersiedlungen nach der UVR - 14. Vorbereitung und Durchführung des 11. Parteitages der Liberal-Demokratischen Deutschlands in der Zeit vom 16. - 19. Februar 1972 in Weimar
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1834 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2127 Beschlussauszüge: DY 30/5481 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung von Terminen des Arbeitsplanes - 2. Einladung des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der VDR Jemen, Mohammed Saleh Aulaqui - 3. Besetzung der Funktion des Generalkonsuls der DDR in der Belorussischen SSR (Minsk) - Wohlert - 4. Bestätigung des Genossen Konrad Oelke - 5. Bestätigung der Teilnehmer des Dreijahrlehrganges 1972/75 und des Einjahrlehrganges 1972/73 an der PHS beim ZK der KPdSU - 6. Veränderung in der Funktion des Sekretärs für Landwirtschaft der BL Rostock und des Vorsitzenden des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft des Bezirkes Rostock - 7. Verstärkung der Solidaritätsbewegung für die Freilassung der amerikanischen Kommunistin Angela Davis (anläßlich der Prozeßeröffnung am 31. Januar 1972) - 8. Reise einer Arbeitsgruppe der Abt. Finanzverwaltung und Parteibetriebe des ZK und der Zentrag zur Abt. Produktion und Parteiverlage beim ZK der KPdSU - 9. Einladung der Sekretäre der Bezirksleitungen für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur zur zentralen Fachkonferenz Staatsbürgerkunde/Geschichte des Ministeriums für Volksbildung in Bln. - 10. Namensverleihung - 11. Auszeichnung des Genossen Willy Eberling - 12. Auszeichnung des Genossen Alfred Rausch - 13. Übersiedlungen nach der UVR - 14. Vorbereitung und Durchführung des 11. Parteitages der Liberal-Demokratischen Deutschlands in der Zeit vom 16. - 19. Februar 1972 in Weimar
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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