Kranken- und Personalunterlagen der vom 1.Juli 1888 bis 30.Juni 1889 ausgeschiedenen Pfleglinge
Vollständigen Titel anzeigen
Z 120, Nr. 878 (Benutzungsort: Dessau)
Nr. 523, P F 1 (4)
Registratursignatur: P Nr. 22
Z 120 (Benutzungsort: Dessau) Heil- und Pflegeanstalt Hoym
Heil- und Pflegeanstalt Hoym >> 07. Betreuung und Behandlung der Heimbewohner >> 07.06. Verschiedene Patientenunterlagen
1885 - 1889
Enthält: August Berger aus Zwethau, Friedrich Bolze aus Sanderleben, Henriette Döring aus Tilkerode, Karl Gebel aus Althaide, Rosalie Haedicke aus Köthen, Christian Hahn aus Harzgerode, Friederike Halbritter aus Hoym, Christiane Elisabeth Herrmann aus Großmühlingen, Friedrich Hohmann aus Günthersberge, Hermann Huth aus Reuden, Wilhelm Käsemattel aus Dessau, Gurstav Liebeskind aus Dessau, Albert Maaß aus Wohlsdorf, Gottlieb Müller aus Cösitz, Richard Oscar Müller aus Köthen, Julius Nary aus Bernburg, Friederike Niemann aus Dessau, Andreas Osterland aus Aderstedt, Dorothee Otte aus Nienburg, Elisabeth Rien aus Grimme, Friederike Schmidt aus Oranienbaum, Henriette Schmidt aus Raguhn, Marie Schulze aus Bernburg, Louis Schwarzkopf aus Hinsdorf, Elisabeth Sens aus Zerbst, Christian Stert aus Möllensdorf, Andreas Tollenberg aus Aderstedt und Marie Voigt aus Zehnitz.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.04. Behörden und Einrichtungen 1848 - 1945 (Tektonik)
- 03.04.02. Mittelbehörden (Tektonik)
- 03.04.02.03. Landesinstitute (Tektonik)
- Heil- und Pflegeanstalt Hoym (Bestand)
- 07. Betreuung und Behandlung der Heimbewohner (Gliederung)
- 07.06. Verschiedene Patientenunterlagen (Gliederung)