Vorträge und Lesungen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 799
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT Varia 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" >> 3.1.1.3. Vermarktung
(1927, 1960, 1991) 1985, 1988, 1993, 1996, 1999-2000, 2002, 2010
Enthält:
- Jacob Bidermann, Philemon Martyr, Köln/ Olten 1960 (Kopie);
- Drehbuch von Klaus Richter, Sympathie für den Teufel;
- Sonderdruck mit Widmung von Alphons Silbermann, Von der Jugend und dem Wandel sexueller Tabus;
- Filmblatt 13 (2000);
- Powerpointpräsentation zur Buchpräsentation von "Ich war Jud Süß", Hartberg 2010 (Kopie);
- Schreiben an Friedrich Knilli, u. a. von Eckart Früh, Karl-Markus Gauß, Norbert Pickartz, Harro Segeberg und Siegfried Zielinski;
- Brief von Ferry (wahrscheinlich Ferdinand Marian) an Leopoldine Haidvogl (Kopie);
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Michael Esser, Leopoldine Haidvogl und Jürgen Egyptian (teilweise Kopie);
- Gedächtnisprotokoll des Telefonats von Friedrich Knilli mit Leopoldine Haidvogel vom 28.2.1991;
- Ausstellungsplakat zu Hartmut Bitomsky, Berlin 2010, DIN A 4;
- Rechercheergebnisse zu den Suchbegriffen "Der ewige Jude (1940)", "Jew Suss: Rise and Fall", "Jud Süß (1940)", "Straßenmusik (1936)", "Frank Beyer", "Maria Byk", "Erich Engel", "Julius Gellner", "Erich Knauf", "Ferdinand Marian", "Moritz Rinke", "Oskar Roehler" und "George Bernard Shaw", u. a. in: Wikipedia;
- Szenenbilder des Films "Jud Süß" der Filmanalyse "Der ewige Jude" von Friedrich Knilli (Kopie);
- Kontaktdaten, u. a. von Ingrid Buchloh, Michael Esser und Leopoldine Haidvogel;
- Programm und Reiseunterlagen zum Workshop "NS-Kino in der Region", Hamburg 2010 (Kopie);
- Ringblock, u. a. mit Notizen zu Publikationsvorhaben von Friedrich Knilli;
- Lehrplan der Jüdischen Volkshochschule 1999;
- Literaturhinweise
- Jacob Bidermann, Philemon Martyr, Köln/ Olten 1960 (Kopie);
- Drehbuch von Klaus Richter, Sympathie für den Teufel;
- Sonderdruck mit Widmung von Alphons Silbermann, Von der Jugend und dem Wandel sexueller Tabus;
- Filmblatt 13 (2000);
- Powerpointpräsentation zur Buchpräsentation von "Ich war Jud Süß", Hartberg 2010 (Kopie);
- Schreiben an Friedrich Knilli, u. a. von Eckart Früh, Karl-Markus Gauß, Norbert Pickartz, Harro Segeberg und Siegfried Zielinski;
- Brief von Ferry (wahrscheinlich Ferdinand Marian) an Leopoldine Haidvogl (Kopie);
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Michael Esser, Leopoldine Haidvogl und Jürgen Egyptian (teilweise Kopie);
- Gedächtnisprotokoll des Telefonats von Friedrich Knilli mit Leopoldine Haidvogel vom 28.2.1991;
- Ausstellungsplakat zu Hartmut Bitomsky, Berlin 2010, DIN A 4;
- Rechercheergebnisse zu den Suchbegriffen "Der ewige Jude (1940)", "Jew Suss: Rise and Fall", "Jud Süß (1940)", "Straßenmusik (1936)", "Frank Beyer", "Maria Byk", "Erich Engel", "Julius Gellner", "Erich Knauf", "Ferdinand Marian", "Moritz Rinke", "Oskar Roehler" und "George Bernard Shaw", u. a. in: Wikipedia;
- Szenenbilder des Films "Jud Süß" der Filmanalyse "Der ewige Jude" von Friedrich Knilli (Kopie);
- Kontaktdaten, u. a. von Ingrid Buchloh, Michael Esser und Leopoldine Haidvogel;
- Programm und Reiseunterlagen zum Workshop "NS-Kino in der Region", Hamburg 2010 (Kopie);
- Ringblock, u. a. mit Notizen zu Publikationsvorhaben von Friedrich Knilli;
- Lehrplan der Jüdischen Volkshochschule 1999;
- Literaturhinweise
7 cm
Akten
Deutsch
Bidermann, Jacob
Buchloh, Ingrid
Egyptian, Jürgen
Gauß, Karl-Markus
Haidvogl, Leopoldine
Pickartz, Norbert
Berlin B
Hamburg HH
Hartberg, Steiermark [A]; Umgeher, H., Fotograf und Verlag
Köln K
Olten [CH]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.1. Publikationen (Gliederung)
- 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" (Gliederung)
- 3.1.1.3. Vermarktung (Gliederung)