Dias "Wirttemberg I", beschriftet
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 b Bü 2078
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 b II. Wissenschaftlicher Nachlass Hansmartin Decker-Hauff
II. Wissenschaftlicher Nachlass Hansmartin Decker-Hauff >> 4. Bildersammlungen >> 4.5. Dias >> 4.5.6. Personen
Enthält u.a.: Burg Württemberg; Palmensaal von Schloss Urach, Wappen: Mechtild von Savoyen-Achaia, Burggrafen von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, Wittelsbach, Montbeliard, Visconti, Württemberg; Orden; Grabmal von Ulrich I. von Württemberg und Agnes von Liegnitz; Kupferstich von Bruno von Beutelsbach, Abt von Hirsau (1105-1120); Reitersiegel Graf Eberhard I. von Württemberg (1265-1325), Münze 1705 Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, Schaumünze 10 Dukaten Herzog Johann Friedrich von Württemberg; Trinkgefäße aus Glas
Personenporträts Haus Württemberg: Kronprinz Karl von Württemberg (1823-1891), König Karl von Württemberg (1823-1891), Kronprinz Wilhelm von Württemberg (1781-1864), König Wilhelm I. von Württemberg (1781-1864), Erbprinz Friedrich von Württemberg (1754-1816), König Friedrich I. von Württemberg (1754-1816), Herzog Karl Eugen von Württemberg (1728-1793), Herzog Maximilian Emanuel von Württemberg (1689-1709), Herzog Friedrich Ludwig von Württemberg-Winnental (1690-1734), Herzog Karl Alexander von Württemberg (1684-1737), Herzog Carl Rudolf von Württemberg (1667-1742), Erbprinz Friedrich Ludwig von Württemberg (1698-1731), Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg (1676-1733), Herzog Wilhelm Ludwig von Württemberg (1647-1677), Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614-1674), Herzog Friedrich I. von Württemberg (1557-1608), Herzog Johann Friedrich von Württemberg (1582-1628), Herzog Ludwig III. von Württemberg (1554-1593), Herzog Christoph von Württemberg (1515-1568), Herzog Ulrich von Württemberg (1487-1550), Graf Eberhard I. von Württemberg (1265-1325)
Personenporträts Haus Württemberg: Kronprinz Karl von Württemberg (1823-1891), König Karl von Württemberg (1823-1891), Kronprinz Wilhelm von Württemberg (1781-1864), König Wilhelm I. von Württemberg (1781-1864), Erbprinz Friedrich von Württemberg (1754-1816), König Friedrich I. von Württemberg (1754-1816), Herzog Karl Eugen von Württemberg (1728-1793), Herzog Maximilian Emanuel von Württemberg (1689-1709), Herzog Friedrich Ludwig von Württemberg-Winnental (1690-1734), Herzog Karl Alexander von Württemberg (1684-1737), Herzog Carl Rudolf von Württemberg (1667-1742), Erbprinz Friedrich Ludwig von Württemberg (1698-1731), Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg (1676-1733), Herzog Wilhelm Ludwig von Württemberg (1647-1677), Herzog Eberhard III. von Württemberg (1614-1674), Herzog Friedrich I. von Württemberg (1557-1608), Herzog Johann Friedrich von Württemberg (1582-1628), Herzog Ludwig III. von Württemberg (1554-1593), Herzog Christoph von Württemberg (1515-1568), Herzog Ulrich von Württemberg (1487-1550), Graf Eberhard I. von Württemberg (1265-1325)
1 Diakasten mit 2 Einheitsmagazinen, 86 Dias
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
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- Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
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- 4.5.6. Personen (Gliederung)