Bestätigung durch Hermann [von Buchenau], Abt von Fulda, des Verkaufs auf Wiederkauf von Einkünften an das Stift Hünfeld
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Urk. 77, 711
Urk. 77, R II Fulda, Stift Hünfeld
Urk. 77 Reichsabtei Fulda: Klöster, Propsteien, Stifte [ehemals: Urkunden R II]
Reichsabtei Fulda: Klöster, Propsteien, Stifte [ehemals: Urkunden R II] >> Stift Hünfeld
1448 Februar 14
Ausfertigung, Perg, Siegel fehlen.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1448 Februar 14 (ipso die sancti Valentini martiris)
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hermann [von Buchenau], Abt von Fulda, bestätigt, dass Giso von Haun (Hune) und seine Frau Else mit seiner Zustimmung sowie dem Einverständnis von Gisos Bruder Heinrich und der Vettern Georg und Wilhelm dem Stift Hünfeld [R II Fulda, Stift Hünfeld] fünf Viertel Frucht für 40 rheinische Gulden wiederkäuflich verkauft haben.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hermann [von Buchenau], Abt von Fulda, bestätigt, dass Giso von Haun (Hune) und seine Frau Else mit seiner Zustimmung sowie dem Einverständnis von Gisos Bruder Heinrich und der Vettern Georg und Wilhelm dem Stift Hünfeld [R II Fulda, Stift Hünfeld] fünf Viertel Frucht für 40 rheinische Gulden wiederkäuflich verkauft haben.
Akz. 1989/51
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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Namensnennung 4.0 International