Günther: Aufsätze, Heft 6
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Na 029 - 028
Na 029 Julius Günther
Julius Günther >> 4. Aufsätze
1928
Enthält: "Vom 'Pastorat- oder Wiedenhof', dem alten Solinger Pfarrgut." in: Bergische Heimatblätter Nr. 3, Februar 1928. (1 S.) "Die Ausstellung Solinger Industrieerzeugnisse unter französischem Adler." in: Bergische Heimatblätter Nr. 4, Februar 1928. (2 S.) "Ein Solinger Dienstmanns-Institut vor 60 Jahren. Kriegsrüstungen der Bergischen Städte vor 400 Jahren." in: Bergische Heimatblätter, Februar 1928. (1 S.) "Im Quellgebiet des Balkhauser Baches." in: Düsseldorfer Stadtanzeiger vom 21. Februar 1928. (1 S.) "Die Stiftung eines Gemäldes für den Solinger Stadtratssaal im Jahre 1848. Die blauweiße Kokarde im Bergischen 1806." in: Bergische Heimatblätter Nr. 5, März 1928. (1 S.) "Der Besitz der früheren Abtei Gräfrath in Mondorf (Siegkreis)." in: Bergische Heimatblätter Nr. 6, März 1928. (1 S.) "Das 'Flötzen' der Wiesen und Banden, ein Hemmnis für den Schleifereibetrieb in älterer Zeit. Unnersberger Vergleich von 1784?" in: Bergische Heimatblätter Nr. 6, März 1928. (1 S.) "Die Verkehrsstockungen in Solingen. Der alte Stadtkern von Solingen ein Hemmnis für den Verkehr. - Sind Durchgangsstraßen im Stadtkern noch möglich?" in: Düsseldorfer Nachrichten vom 5. April 1928. (1 S.) "Zum Weinsbergerbach und in die Wipperbanden. Ein Osterspaziergang." in: Solinger Tageblatt vom 5. April 1928. (2 S.) "Von der 'Katharinenbruderschaft' zu Gräfrath." in: Bergische Heimatblätter Nr. 7, April 1928. (2 S.) "Das 'Heyder- und Prinzengut' in Schlicken? Von der Hildener Gemarkeneinteilung in alter Zeit." in: Bergische Heimatblätter Nr. 7, April 1928. (1 S.) "Das Vermögen der im Jahre 1809 aufgehobenen Solinger Zünfte und Innungen, insbesondere der Solinger privilegierten Fabrikkaufmannschaft." in: Bergische Heimatblätter Nr. 8-9, April 1928. (3 S.) "Arbeitslöhne beim Solinger Kirchenbau 1637. Das 'Schleifergeblüt'. Als die erste Mitrailleuse nach Solingen kam!" in: Bergische Heimatblätter Nr. 8, April 1928. (1 S.) "Aus der Amtszeit früherer Solinger Bürgermeister. Ihre Verwaltungssorgen." in: Solinger Tageblatt vom 26. April 1928. (2 S.) "Aus der Amtszeit früherer Solinger Bürgermeister." in: Solinger Tageblatt vom 8. Mai 1928. (1 S.) "Aus Höhscheids Gemeindeleben vor 100 Jahren. Historisches und Kirchliches." in: Solinger Tageblatt vom 3. Mai 1928. (2 S.) "Aus Höhscheids Gemeindeleben vor 100 Jahren. Historisches und Kirchliches." in: Solinger Tageblatt vom 4. Mai 1928. (1 S.) "Ein Beitrag zur Geschichte des Pressewesens im Bergischen." in: Bergische Heimatblätter Nr. 9, Mai 1928. (2 S.) "Die ‚Schullehrergesellschaft' zur Unterstützung von Lehrerwitwen und -weisen ...in den Aemtern Bornfeld, Miselohe und Solingen, 1810. - Solinger Neujahresbüchlein." in: Bergische Heimatblätter Nr. 9, Mai 1928. (2 S.) "Ueber Gräfrath und Ketzberg nach Kohlfurtherbrücke. Eine Morgenwanderung." in: Solinger Tageblatt vom 5. Mai 1928. (2 S.) "Der Lehrplan der deutschen Stadtschule zu Solingen, vom Jahre 1784. Ein Beitrag zur Solinger Schulgeschichte." in: Bergische Heimatblätter Nr. 10, Mai 1928. (2 S.) "Die Bürgergarde von Dorp 1848/49." in: Bergische Heimatblätter Nr. 11, Juni 1928. (2 S.) "Von der früheren Kahnfähre bei Wiesenkotten." in: Solinger Tageblatt vom 4. Juni 1928. (1 S.) "Renovierungsarbeiten im großen Rittersaale von Schloß Burg." in: Düsseldorfer Stadtanzeiger vom 12. Juni 1928. (1 S.) "In die Wupperberge. Ueber Solingen nach Widdert und Rüden." in: Düsseldorfer Nachrichten vom 15. Juni 1928. (2 S.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ