Rabbinat Buttenhausen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 212 Bü 119
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 212 Israelitische Oberkirchenbehörde: (Anhang: Israelitisches Kirchenvorsteheramt Pflaumloch)
Israelitische Oberkirchenbehörde: (Anhang: Israelitisches Kirchenvorsteheramt Pflaumloch) >> 4. Rabbiner, Vorsänger und Lehrer >> 4.1 Rabbiner >> 4.1.2 Rabbinate
1866-1883
Enthält: 1. Gesuch des Jakob Stern aus Niederstetten, Student der mosaischen Theologie, um Dispensation von der griech. Sprache zwecks Zulassung zur Maturitätsprüfung sowie Prüfungsarbeiten zur 1. Dienstprüfung (1869), 1866- 1873 2. Eheschließung des Rabbinatskandidaten Jakob Stern in Niederstetten mit Rifka Ney, 1871-1872 3. Pensionsberechtigung des Rabbiners Jakob Stern in Buttenhausen, 1875 4. Untersuchung gegen Rabbiner Jakob Stern in Buttenhausen wegen Verfehlungen gegen seine Standespflichten sowie dessen Beurlaubung, (1877-1878), 1879-1881 5. Entlassung des beurlaubten Rabbiners Jakob Stern in Buttenhausen, 1882-1883
Darin: Studien- und Sittenzeugnis der Universität Tübingen für Jakob Stern, 24.12.1868; Prüfungszeugnis des Jakob Stern, 26.4.1869; Konfessionsloserklärung des Jakob Stern für sich und seine Familie, Stuttgart, 30.3.1883; Der Israelit. Organ des Vereins "Schoma Israel", 2.12.1877, Erscheinungsort Lemberg; Israelit. Gemeinde- und Familienblatt. Spezialorgan für das jüd. Gemeindeleben, 18. und 25.1.1878, Erscheinungsort Brilon (Westfalen); Neckarzeitung, Heilbronner Tagblatt, 29.5.1880; The Jewish Advance mit deutschem Textteil, 14.5.1880, Erscheinungsort Chikago
Darin: Studien- und Sittenzeugnis der Universität Tübingen für Jakob Stern, 24.12.1868; Prüfungszeugnis des Jakob Stern, 26.4.1869; Konfessionsloserklärung des Jakob Stern für sich und seine Familie, Stuttgart, 30.3.1883; Der Israelit. Organ des Vereins "Schoma Israel", 2.12.1877, Erscheinungsort Lemberg; Israelit. Gemeinde- und Familienblatt. Spezialorgan für das jüd. Gemeindeleben, 18. und 25.1.1878, Erscheinungsort Brilon (Westfalen); Neckarzeitung, Heilbronner Tagblatt, 29.5.1880; The Jewish Advance mit deutschem Textteil, 14.5.1880, Erscheinungsort Chikago
1 Bü.
Archivale
Ney, Rifka, Niederstetten
Stern, Jakob, Niederstetten
Stern, Jakob, Rabbiner in Buttenhausen
Brilon (Westfalen), Israelit. Gemeinde- und Familienblatt
Buttenhausen : Münsingen RT; Rabbinat
Buttenhausen : Münsingen RT; Stern, Jakob, Rabbiner
Chikago
Heilbronn HN; Neckarzeitung, Heilbronner Tagblatt
Lemberg, "Der Israelit". Organ des Vereins "Schoma Israel"
Niederstetten, Stern, Jakob
Tübingen TÜ; Universität
Der Israelit. Organ des Vereins "Schoma Israel", Lemberg
Israelit. Gemeinde- und Familienblatt, Brilon (Westfalen)
Neckarzeitung, Heilbronner Tagblatt, Heilbronn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Kirchen- und Schulwesens/Kultministerium (Tektonik)
- Kirchenbehörden (Tektonik)
- Israelitische Oberkirchenbehörde: (Anhang: Israelitisches Kirchenvorsteheramt Pflaumloch) (Bestand)
- 4. Rabbiner, Vorsänger und Lehrer (Gliederung)
- 4.1 Rabbiner (Gliederung)
- 4.1.2 Rabbinate (Gliederung)