1420, Band 1
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170 II, 1420 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1420
Enthält: Verkauf eines Gartens in Herborn durch Johann Kune, Pfarrer in Niederbrechen, sowie seinen Bruder Heinz Byse, Schöffe in Herborn, an den Pfarrer in Herborn, Wenzel Kanngießer, und dessen Gesellen Hermann von Wildungen
Enthält: Verkauf der Röderwiese durch Gerlach und Henn Kelner an Hans von Hohenberg
Enthält: Verkauf eines Hofes in Dorndorf durch Konrad von Wiederstein und seine Ehefrau Berta an Kunzmann Sprikast von Waldmannshausen
Enthält: Belehnung des Grafen Adolf von Nassau durch Kurfürst Konrad von Mainz mit Geldern aus dem Zoll zu Lahnstein und einem Drittel an der Burg zu Limburg
Enthält: Verkauf der Güter des Wigel von Odersberg bei Mengerskirchen und im Zent Kalenberg an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Abtretung von Gebieten zu Altweilnau, Wehrheim und Rosbach durch Walter und Frank von Kronberg an Graf Adolf von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Adolf von Nassau mit einem Teil der Herrschaft Limburg durch Kurfürst Otto von Trier
Enthält: Bestätigung des Zunftbreifs der Schumacher in Grünberg durch Landgraf Ludwig von Hessen
Enthält: Teilung von zwei Dritteln der Herrschaften Falkenstein und Münzenberg zwischen Anna von Solms, Ruprecht von Virneburg sowie Bernhard und Johann von Solms und Dieter von Isenburg-Büdingen
Enthält: Geldverschreibung des Konrad von Bicken als Anniversarium an seinen Sohn Philipp, Altarist der Pfarrei Siegen
Enthält: Zuteilung von Korneinkünften durch die Grafen Johann und Gottfried von Ziegenhain an Johann Becheling als Burgmann auf dem Schloss Schönstein
Enthält: Erbvergleich zwischen Nassau und Eppstein über Diez und Kirberg
Enthält: Zustimmung von Graf Engelbrecht von Nassau und Gottfried von Eppstein zum Empfang der Grafschaft Diez als Lehen vom Kurfürsten Otto von Trier
Enthält: Vergleich des Kurfürsten Otto von Trier zwischen Graf Engelbrecht von Nassau und Gottfried von Eppstein über die Grafschaft Diez, die Herrschaft Altweilnau sowie die Burg und Stadt Kirberg
Enthält: Bestätitung der Privilegien der Grafschaft Diez durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Bürger von Nassau und Scheuern durch Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Belehnung von Hermann von Haiger und Bernhard von Mudersbach mit dem Zehnten zu Ummenau, Heidenhahn und Henhart durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und Salentin von Isenburg über das Erbe des Philipp von Isenburg
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Katzenelnbogen mit Urberach, Urbach, Pfungstadt und Hohenstein sowie Ruprechtshofen durch Kurfürst Konrad von Mainz
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Katzenelnbogen mit dem Schloss Auerbach
Enthält: Verkauf der Röderwiese durch Gerlach und Henn Kelner an Hans von Hohenberg
Enthält: Verkauf eines Hofes in Dorndorf durch Konrad von Wiederstein und seine Ehefrau Berta an Kunzmann Sprikast von Waldmannshausen
Enthält: Belehnung des Grafen Adolf von Nassau durch Kurfürst Konrad von Mainz mit Geldern aus dem Zoll zu Lahnstein und einem Drittel an der Burg zu Limburg
Enthält: Verkauf der Güter des Wigel von Odersberg bei Mengerskirchen und im Zent Kalenberg an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Abtretung von Gebieten zu Altweilnau, Wehrheim und Rosbach durch Walter und Frank von Kronberg an Graf Adolf von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Adolf von Nassau mit einem Teil der Herrschaft Limburg durch Kurfürst Otto von Trier
Enthält: Bestätigung des Zunftbreifs der Schumacher in Grünberg durch Landgraf Ludwig von Hessen
Enthält: Teilung von zwei Dritteln der Herrschaften Falkenstein und Münzenberg zwischen Anna von Solms, Ruprecht von Virneburg sowie Bernhard und Johann von Solms und Dieter von Isenburg-Büdingen
Enthält: Geldverschreibung des Konrad von Bicken als Anniversarium an seinen Sohn Philipp, Altarist der Pfarrei Siegen
Enthält: Zuteilung von Korneinkünften durch die Grafen Johann und Gottfried von Ziegenhain an Johann Becheling als Burgmann auf dem Schloss Schönstein
Enthält: Erbvergleich zwischen Nassau und Eppstein über Diez und Kirberg
Enthält: Zustimmung von Graf Engelbrecht von Nassau und Gottfried von Eppstein zum Empfang der Grafschaft Diez als Lehen vom Kurfürsten Otto von Trier
Enthält: Vergleich des Kurfürsten Otto von Trier zwischen Graf Engelbrecht von Nassau und Gottfried von Eppstein über die Grafschaft Diez, die Herrschaft Altweilnau sowie die Burg und Stadt Kirberg
Enthält: Bestätitung der Privilegien der Grafschaft Diez durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Bürger von Nassau und Scheuern durch Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Belehnung von Hermann von Haiger und Bernhard von Mudersbach mit dem Zehnten zu Ummenau, Heidenhahn und Henhart durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und Salentin von Isenburg über das Erbe des Philipp von Isenburg
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Katzenelnbogen mit Urberach, Urbach, Pfungstadt und Hohenstein sowie Ruprechtshofen durch Kurfürst Konrad von Mainz
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Katzenelnbogen mit dem Schloss Auerbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ