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Jagdsachen unter Ludwig VIII.
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 21 Landgraf Ludwig VIII. (Darmstadt 5.4.1691 - Darmstadt 17.10.1768) >> 21.4 Jagdsachen
1721, 1746, 1752-1766, (1861)
Enthält u.a.: Urkunde zur Ernennung des Erbprinzen Ludwig (VIII.) zum Pirschknecht bei der Jagdgesellschaft des zahmen und schmalen Wildprets zu Kassel (Siegel mit erotischer Darstellung)
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben für eine schöne Frau ('C')
Enthält u.a.: Bildaufschrift Schorokofskys zum Gemälde eines im Arheilger Wald geschossenen Hirschen (mit Transkription von 1861)
Enthält u.a.: Anweisungen Ludwigs VIII. zur Parforcejagd
Enthält u.a.: Verzeichnis der Equipage der Parforcejagd
Enthält u.a.: Anweisung zur Herstellung einer Medaille mit der Devise 'Wohl dem Gott das Hertz so lenckt'
Enthält u.a.: Lieferung einer Medaille
Enthält u.a.: Personenverzeichnis der Hof- und Landjägerei
Enthält u.a.: Erläuterung zu der von Hirschen gezogenen Kutsche Landgraf Ludwigs VIII. ('Hirschzug') von G.F. von Schorokofsky (Druck), um 1760 [AZB 90/2012]
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Kassel
Vermerke: Deskriptoren: Arheilgen
Vermerke: Deskriptoren: Schorokofsky, G.F. v.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.