Kopialbuch (unbekannte Provenienz)
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E 9/55 Nr. 15
E 9/55 Wiesender
Wiesender
1741 - 1770
enthält:Extrakte aus den Handelsbriefen der Firma Wiesender für die Zeit von 1741 bis 1759, alphabetisch nach Kunden mit Nachtrag (1741-1759) o. Dat., 1760Extrakte aus den Weickmännischen Handelsbriefen für das Jahr 1762 (1762) o. Dat.Konkurs der Firma Pflüger Senior seel. Wittib und Sohn, Nürnberg .- Bilanz mit Generalabschluss, sowie "Revers von Peter Gottlieb Pflüger sich 12. Meilen weit von hier etabliren zu dörffen" - 1770Bilanz der Firma Johann Kalb, Nürnberg o. Dat.Bilanz der Firma Georg Jacob Köpff, Augsburg o. Dat.
Umfang/Beschreibung: o.A.
Archivale
Pflüger, Peter Gottlieb
Augsburg
Kopialbuch
Wiesender, Firma
Weickmännische Handelsbriefe
Pflüger Senior seel. Wittib und Sohn
Kalb, Johann, Firma
Köpff, Georg Jacob, Firma
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:03 MESZ