Fürstlich Hohenzollernsches Rentamt Sigmaringen: Bausachen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 122 T 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) >> Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen >> Fürstlich-Hohenzollernsche Verwaltung >> Rentämter und Gutsverwaltungen >> Hohenzollern
1837-1954 (-1987)
Überlieferungsgeschichte
Vorwort
Der vorliegende Teilbestand wurde aus den Akten gebildet, die im Spätherbst 1995 und im Frühjahr 1996 aus der Altregistratur ins Depositum Fürstlich Hohenzollernsche Haus- und Domänenarchiv übernommen wurden und die bis 1954, d.h. bis zur Auflösung des Fürstlich Hohenzollernsches Rentamtes Sigmaringen abgeschlossen waren. Dabei wurden mit dem Einverständnis der abgebenden Dienststelle Unterlagen über kleinere Reparaturen an fürstlichen Gebäuden oder solche, die nicht mehr definiert und zugeordnet werden konnten, zur Kassation freigegeben. Es handelt sich bei diesen Cassanda um ca. 1,10 lfd. m Schriftgut.
Danach fertigte die Bearbeiterin, Frau Neuendorff, von den einzelnen Archivalieneinheiten Titelaufnahmen an. Es folgte die Klassifikation des vorliegenden Schriftguts in Generalia und Spezialia. Die Spezialia wurden nach Gutsbezeichnungen (z.B. Bauhof) oder nach Ortsbetreffen (z.B. Achberg, Glatt) alphabetisch geordnet. Innerhalb der Ortsbetreffe wurden die entsprechenden Akten nach Gebäudebezeichnungen (z.B. Inzigkofen, ehemaliges Klostergebäude) oder auch nach Straßenlage (z.B. Sigmaringen, Weingasse) alphabetisch geordnet. Um das Finden zu erleichtern, wurden zahlreiche Querverweise im machinenschriftlichen Repertorium eingefügt (z.B. Sigmaringen, Domäne Bauhof siehe Nr. 15 und 16).
Anschließend wurden die derart geordneten Archivalieneinheiten mit fortlaufenden arabischen Zahlen (Nr. 1 - 116) durchnummeriert. Die Bearbeiterin besorgte ferner die Reinschrift des Repertoriums, die Reinigung der teilweise sehr stark verschmutzten Akten sowie die Neuverpackung und die Signierung der einzelnen Archivalien.
Der vorliegende Teilbestand weist 116 Archivalieneinheiten aus dem Zeitraum von 1837 bis 1954 (-1987) auf und misst insgesamt 2,90 lfd. m Schriftgut.
Einzelne Unterlagen dieses Teilbestands sind verkürzt zu zitieren: StAS FAS DS 122 T 8 Nr. ...
Sigmaringen, im Juni 1997
Dr. Becker
Oberarchivrat
Die Titelaufnahmen wurden im Frühjahr 2016 retrokonvertiert.
Vorwort
Der vorliegende Teilbestand wurde aus den Akten gebildet, die im Spätherbst 1995 und im Frühjahr 1996 aus der Altregistratur ins Depositum Fürstlich Hohenzollernsche Haus- und Domänenarchiv übernommen wurden und die bis 1954, d.h. bis zur Auflösung des Fürstlich Hohenzollernsches Rentamtes Sigmaringen abgeschlossen waren. Dabei wurden mit dem Einverständnis der abgebenden Dienststelle Unterlagen über kleinere Reparaturen an fürstlichen Gebäuden oder solche, die nicht mehr definiert und zugeordnet werden konnten, zur Kassation freigegeben. Es handelt sich bei diesen Cassanda um ca. 1,10 lfd. m Schriftgut.
Danach fertigte die Bearbeiterin, Frau Neuendorff, von den einzelnen Archivalieneinheiten Titelaufnahmen an. Es folgte die Klassifikation des vorliegenden Schriftguts in Generalia und Spezialia. Die Spezialia wurden nach Gutsbezeichnungen (z.B. Bauhof) oder nach Ortsbetreffen (z.B. Achberg, Glatt) alphabetisch geordnet. Innerhalb der Ortsbetreffe wurden die entsprechenden Akten nach Gebäudebezeichnungen (z.B. Inzigkofen, ehemaliges Klostergebäude) oder auch nach Straßenlage (z.B. Sigmaringen, Weingasse) alphabetisch geordnet. Um das Finden zu erleichtern, wurden zahlreiche Querverweise im machinenschriftlichen Repertorium eingefügt (z.B. Sigmaringen, Domäne Bauhof siehe Nr. 15 und 16).
Anschließend wurden die derart geordneten Archivalieneinheiten mit fortlaufenden arabischen Zahlen (Nr. 1 - 116) durchnummeriert. Die Bearbeiterin besorgte ferner die Reinschrift des Repertoriums, die Reinigung der teilweise sehr stark verschmutzten Akten sowie die Neuverpackung und die Signierung der einzelnen Archivalien.
Der vorliegende Teilbestand weist 116 Archivalieneinheiten aus dem Zeitraum von 1837 bis 1954 (-1987) auf und misst insgesamt 2,90 lfd. m Schriftgut.
Einzelne Unterlagen dieses Teilbestands sind verkürzt zu zitieren: StAS FAS DS 122 T 8 Nr. ...
Sigmaringen, im Juni 1997
Dr. Becker
Oberarchivrat
Die Titelaufnahmen wurden im Frühjahr 2016 retrokonvertiert.
116 Akten (3,5 lfd.m)
Bestand
Sigmaringen SIG; Rentamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
Hierarchie
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- Fürstlich-Hohenzollernsche Verwaltung (Tektonik)
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- Hohenzollern (Tektonik)
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