C Rep. 904-083 Grundorganisation der SED - VEB Secura-Werke Berlin (Bestand)
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C Rep. 904-083
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 7 Kammern und Körperschaften, Parteien, Organisationen und Vereine >> C 7.1 Stiftung Parteien und Massenorganisationen der DDR - Bezirk Berlin >> C 7.1.1 SED-Bezirksorganisation Berlin >> C Rep. 904 ff. Grundorganisationen der SED in Berlin
Vorwort: C Rep. 904-083 Grundorganisation der SED - Secura-Werke Berlin
Der unter dem Warenzeichen "Secura" eingetragene Hersteller von Registrierkassen hatte seinen Sitz in der Sophienstraße 20-22. Der Betrieb gehörte als "VEB Secura Berlin" in den 1950er Jahren zur VVB Büromaschinen, dann mit erweitertem Produktionsprofil (insbesondere Kopiertechnik) zum Kombinat Zentronik, zum Kombinat Robotron und später zum Kombinat Mikroelektronik.
Die Grundorganisation der SED im VEB Secura-Werke Berlin war der Kreisleitung der SED - Mitte zugeordnet.
Die Überlieferung hatte im Bezirksparteiarchiv die Bestandssignatur IV/7/083.
Enthält:
Wahlberichts- und Mitgliederversammlungen.- Parteiaktivtagungen.- Sitzungen der Parteileitungen der VEB Secura-Werke Berlin, des VEB Medizinische Gerätefabrik und des VEB Secura.- Delegierten- und Bestarbeiterkonferenzen.- 17. Juni 1953.- 13. August 1961.- "Republikflucht" und "Feindtätigkeit".- Stimmungen und Meinungen der Betriebsangehörigen.
Erschlossen: 39 [AE] 0.80 [lfm] Laufzeit: 1952 - 1986
Benutzung: Kartei
Verweise:
-> LAB C Rep. 903-01-04 Kreisleitung der SED - Mitte
Der unter dem Warenzeichen "Secura" eingetragene Hersteller von Registrierkassen hatte seinen Sitz in der Sophienstraße 20-22. Der Betrieb gehörte als "VEB Secura Berlin" in den 1950er Jahren zur VVB Büromaschinen, dann mit erweitertem Produktionsprofil (insbesondere Kopiertechnik) zum Kombinat Zentronik, zum Kombinat Robotron und später zum Kombinat Mikroelektronik.
Die Grundorganisation der SED im VEB Secura-Werke Berlin war der Kreisleitung der SED - Mitte zugeordnet.
Die Überlieferung hatte im Bezirksparteiarchiv die Bestandssignatur IV/7/083.
Enthält:
Wahlberichts- und Mitgliederversammlungen.- Parteiaktivtagungen.- Sitzungen der Parteileitungen der VEB Secura-Werke Berlin, des VEB Medizinische Gerätefabrik und des VEB Secura.- Delegierten- und Bestarbeiterkonferenzen.- 17. Juni 1953.- 13. August 1961.- "Republikflucht" und "Feindtätigkeit".- Stimmungen und Meinungen der Betriebsangehörigen.
Erschlossen: 39 [AE] 0.80 [lfm] Laufzeit: 1952 - 1986
Benutzung: Kartei
Verweise:
-> LAB C Rep. 903-01-04 Kreisleitung der SED - Mitte
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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