Korrespondenz / Postkarten und Briefe aus der Studienzeit in München 1931 - 1933
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E 10/202 Nr. 160
E 10/202 NL Ida Junginger
NL Ida Junginger
1931 - 1932
Enthält:
Korrespondenz I. mit Eltern / Postkarten 1931 - 32
160/1: Höllentalklamm v.23.6.1932
160/2: München, Feldherrnhalle v. 5.8.1931
160/3: München, Karlstor-Rondell v. 19.4.1931
160/4: München, Hofgarten-Arkaden mit Café Annast v. 22.4.1931
160/5: München, Karlstor v. 13..10.1931
160/6: Sebaldusgrab v. 14.9.1931
160/7: Bayreuth, Park am Festspielhaus v. 14.8.1931
160/8: Bayreuth, Festspielhaus v. 8.8.1931
160/9: dgl. v. 1931
160/10: Waldgeißbart mit Farn v. 9.5.1931
160/11: Tuschezeichnung Waldweg von I. J., v. 15.5.1931
160/12: Birke am Teich, v. 1.6.1931
160/13: Tuschezeichnung im Gebirge von I. J., v. 17.6.1931
160/14: Tuschezeichnung Dorf im Gebirge, v. 30.6.1931
160/15: Tuschezeichnung Waldweg, v. 21.8.1931
160/16: Bergmotiv, v. 28.10.1931
160/17: Karte mit Aufdruck Ernst Heuberger, Bayreuth, v. 15.8.1931
160/18: dgl. v. 16.8.1931
160/19: Karte von Ernst und Hanne, sowie Sohn Hans-Karl Heuberger an I. in München v. 8.6.1931 mit Foto Hans-Karl
160/20: Tuschezeichnung Gebirgslandschaft, v. 28.6.1932
160/21: Tuschezeichnung Rehe am Waldrand, v. 9.10.1932
Korrespondenz I. mit Eltern / Postkarten 1931 - 32
160/1: Höllentalklamm v.23.6.1932
160/2: München, Feldherrnhalle v. 5.8.1931
160/3: München, Karlstor-Rondell v. 19.4.1931
160/4: München, Hofgarten-Arkaden mit Café Annast v. 22.4.1931
160/5: München, Karlstor v. 13..10.1931
160/6: Sebaldusgrab v. 14.9.1931
160/7: Bayreuth, Park am Festspielhaus v. 14.8.1931
160/8: Bayreuth, Festspielhaus v. 8.8.1931
160/9: dgl. v. 1931
160/10: Waldgeißbart mit Farn v. 9.5.1931
160/11: Tuschezeichnung Waldweg von I. J., v. 15.5.1931
160/12: Birke am Teich, v. 1.6.1931
160/13: Tuschezeichnung im Gebirge von I. J., v. 17.6.1931
160/14: Tuschezeichnung Dorf im Gebirge, v. 30.6.1931
160/15: Tuschezeichnung Waldweg, v. 21.8.1931
160/16: Bergmotiv, v. 28.10.1931
160/17: Karte mit Aufdruck Ernst Heuberger, Bayreuth, v. 15.8.1931
160/18: dgl. v. 16.8.1931
160/19: Karte von Ernst und Hanne, sowie Sohn Hans-Karl Heuberger an I. in München v. 8.6.1931 mit Foto Hans-Karl
160/20: Tuschezeichnung Gebirgslandschaft, v. 28.6.1932
160/21: Tuschezeichnung Rehe am Waldrand, v. 9.10.1932
Umfang/Beschreibung: 21 Postkarten
Archivale
Indexbegriff Person: Heuberger, Ernst
Indexbegriff Person: Heuberger, Hanne
Indexbegriff Person: Heuberger, Hans-Karl
Indexbegriff Person: Junginger, Fritz (Friedrich)
Indexbegriff Person: Heuberger, Hanne
Indexbegriff Person: Heuberger, Hans-Karl
Indexbegriff Person: Junginger, Fritz (Friedrich)
Bayreuth, Festspielhaus
Höllentalklamm
München, Feldherrnhalle
München, Hofgarten-Arkaden
München, Karlstor
Sebaldusgrab
Postkarte
Korrespondenz
Tuschezeichnung
Festspielhaus, Bayreuth
Studium, Kunst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ