Publikation: Ruth Förster ""Lea Grundig. Die graphischen Zyklen"" (nicht realisiert), 1965-1967
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AdK-O 5079
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten
1965 - 1967
Enthält: Unterlagen, betr. - Planung einer Publikation über Lea Grundig anläßlich ihres 60. Geburtstages - Vertrag mit Ruth Förster, September 1965 - Korrespondenz an Ruth Förster, betr. Absprachen über die Fertigstellung des Manuskripts - Korrespondenz mit Museen und Personen, u.a. Lea Grundig zur Zusammenstellung des Abbildungsverzeichnisses - Mitteilung der Akademie an den Verlag der Kunst über Verzögerung der Manuskriptabgabe, Juni 1966 - Stellungnahme von Heinz Lüdecke zum vorliegenden Manuskript von Ruth Förster, Juni 1966 - Protokolle über Besprechungen im Lea Grundig, Verlag der Kunst und innerhalb der Akademie, betr. notwendige Manuskript-Überarbeitung - Vermerk über ein Telefonat mit Lea Grundig, betr. deren Ablehnung des vorliegenden Manuskripts - Gutachten von Heinz Lüdecke "Dr. Ruth Förster: Einleitung zu einem Bildband 'Lea Grundig'", Februar 1967 - Vertragsauflösung mit Ruth Förster, März 1967 - Manuskript einschließlich des Abbildungsverzeichnisses von Ruth Förster
Bildende Kunst / Sektion - Fachgruppe
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 0772, 5076
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
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