Korrespondenz I - L
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K 13, Nr. 140
K 13, Nr. 106
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart >> 2. Korrespondenzen A-Z >> 2.1 Korrespondenz allgemein
1976-1978
Enthält u.a.:
- Anfragen an Hengel, Institutum Judaicum Tübingen, zur Unkenntnis von evangelischen Theologen über das Judentum zur Zeit Jesu (Institutum Judaicum))
- Informationsaustausch mit dem Institut Kirche und Judentum bei der Kirchlichen Hochschule Berlin über Arbeitsvorhaben (Institut)
- Anfragen an das Institut für Zeitgeschichte, München (Institut)
- Rundschreiben des Arbeitskreis Israel auf der Basis der Deutschen Evangelischen Allianz (Issrael)
- Auseinandersetzung mit Dekan Rudolf Kahle über Vergangenheitsbewältigung (Kahle)
- Berichte von Dora Kircher über aktuelle theologische Ansichten zum Verhältnis von Jesus und Judentum in Lehrerhandbüchern und Pfarrerkreisen der evangelischen Kirche (Kircher)
- Berichte über die Jahresversammlungen der Freunde des Kinderdorfs Kirjath Yearim von H. Knapp (Knapp)
Darin:
- Nachrichten aus Israel. Materialdienst für konfessionelle Blätter mit Redaktion in Jerusalem
- Materialsammlung zum Verein "Israel Hilfe e.V."
- Protokolle zur Seminarreihe "Die zehn Gebote" der jüdisch-christlichen Bibelarbeit im Jüdischen Gemeindehaus in Berlin, von Helene Jacobs (Jacobs)
- Lehrplan der Jüdischen Volkshochschule Berlin (Jüdisch)
- Informationsbroschüre zum 85. Deutschen Katholikentag (Katholikentag)
- Rundfunkmanuskript des Evangeliums-Rundfunk Wetzlar: Die Auferstehung Jesu Christi - aus der Sicht eines jüdischen Theologen. Ein Gespräch von Fritz May mit Prof.Dr. Pinchas E. Lapide (Lapide)
- Zeitungsartikel Elie Wiesel: Trivialisierter Holocaust. Wie erzählt man eine Story, die nicht erzählt werden kann? (Luckner)
- Anfragen an Hengel, Institutum Judaicum Tübingen, zur Unkenntnis von evangelischen Theologen über das Judentum zur Zeit Jesu (Institutum Judaicum))
- Informationsaustausch mit dem Institut Kirche und Judentum bei der Kirchlichen Hochschule Berlin über Arbeitsvorhaben (Institut)
- Anfragen an das Institut für Zeitgeschichte, München (Institut)
- Rundschreiben des Arbeitskreis Israel auf der Basis der Deutschen Evangelischen Allianz (Issrael)
- Auseinandersetzung mit Dekan Rudolf Kahle über Vergangenheitsbewältigung (Kahle)
- Berichte von Dora Kircher über aktuelle theologische Ansichten zum Verhältnis von Jesus und Judentum in Lehrerhandbüchern und Pfarrerkreisen der evangelischen Kirche (Kircher)
- Berichte über die Jahresversammlungen der Freunde des Kinderdorfs Kirjath Yearim von H. Knapp (Knapp)
Darin:
- Nachrichten aus Israel. Materialdienst für konfessionelle Blätter mit Redaktion in Jerusalem
- Materialsammlung zum Verein "Israel Hilfe e.V."
- Protokolle zur Seminarreihe "Die zehn Gebote" der jüdisch-christlichen Bibelarbeit im Jüdischen Gemeindehaus in Berlin, von Helene Jacobs (Jacobs)
- Lehrplan der Jüdischen Volkshochschule Berlin (Jüdisch)
- Informationsbroschüre zum 85. Deutschen Katholikentag (Katholikentag)
- Rundfunkmanuskript des Evangeliums-Rundfunk Wetzlar: Die Auferstehung Jesu Christi - aus der Sicht eines jüdischen Theologen. Ein Gespräch von Fritz May mit Prof.Dr. Pinchas E. Lapide (Lapide)
- Zeitungsartikel Elie Wiesel: Trivialisierter Holocaust. Wie erzählt man eine Story, die nicht erzählt werden kann? (Luckner)
3,5 cm
Sachakte
Hengel, ~~~
Kahle, Rudolf
Kircher, Dora
Lapide, Pinchas E.
Wiesel, Elie
Luckner, Gertrud
Tübingen, Institutum Judaicum
Berlin, Institut Kirche und Judentum
München, Institut für Zeitgeschichte
Berlin, Jüdische Volkshochschule
Institutum Judaicum an der Universität Tübingen
Institut Kirche und Judentum bei der Kirchlichen Hochschule Berlin
Institut für Zeitgeschichte, München
Arbeitskreis Israel e.V. auf der Basis der Deutschen Evangelischen Allianz
Vergangenheitsbewältigung, s. auch NS, Geschichte, Umgang
Freunde des Schweizer Kinderdorfs Kiriath Jearim
Holocaust
Theologie, protestantische und Judentum
Bibelarbeit, jüdisch-christliche
Jüdische Volkshochschule Berlin
Theologie, jüdische und Auferstehung
Katholikentag, 85.
Kirjath Yearim, s. Kiriath Jearim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ