Präsident Dr. Friedrich Thöne (24. Jahr; Rotaryjahr 1985/86)
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N 127 Rotary Club Warendorf, 31
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N 127 Rotary Club Warendorf Rotary Club Warendorf
Rotary Club Warendorf >> 01 Präsidentschaften
1985 - 1986
Enthält v. a.: - Berichte über die Meetings von Juli 1985 bis Juni 1986 - Teilnahme am "Zonengrenz"-Seminar, 20. bis 23. Februar 1986 - Dreiertreffen in Warendorf vom 5. bis 8. Juni 1986 - Angelegenheiten der Mitglieder, u. a. 65. Geburtstag von Dr. Hans Kluck - Bericht des R. C. Chateau-Thierry über den R. C. Warendorf, 1985 - Besuch beim R. C. Nunspeet, 21. April 1986
Rotary Club Warendorf
Plakat "Großes Wohltätigkeitskonzert zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit dem Stabsmusikkorps der Bundeswehr 1985", siehe: S09-3119
Akten
Vorl.Nr.: 38
-Seminar
Angelegenheiten
April
Bericht
Berichte
Besuch
C
Chateau-Thierry
Dr
Dreiertreffen
Februar
Foto-Negative
Friedrich
Geburtstag
Hans
Jahr
Juli
Juni
Kluck
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Mitglieder
Nunspeet
Präsident
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Teilnahme
Thöne
Warendorf
Zonengrenz
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ