Johann Nepomuck Anton Maria, Freyherr von Docfort auf Stachersried, als Inhaber der Hofmark Triftern, des Sitzes Lehen und Schildorn, und seine Frau Maria Walburga, unter Beistand des Hr. Joseph, Frhr. von Riederer zu Schönau, kurf. pfalzbayer. Kämmerer, verkaufen an Fr. Christiane Louise, verw. G. zu Orttenburg des älteren Geschlechts, Fr. zu Seldenau, Neudeck, Egglheim, Buch und Oberndorfbach, geborene Rheingräfin zu Rheingrafenstein, als Obervormund ihres Sohnes, Hr. Joseph Carl Leopold, G. zu Orttenburg des älteren Geschlechts, Hr. zu Seldenau, Neudegg, Eggelheim, Buch und Oberndorfbach, ihr freieignenes Ringfießinger Gütl zu Schweybach, 1/16 Hof, das dzt. Georg Sailmair und sein Eheweib Ursula zu Leibrecht besitzen, um 350 fl und 3 Carolin Leikauf. Maria Walburga, Frfr. von Dockfort, erklärt dazu eigens ihre Zustimmung und verzichtet auf jegliche Ansprüche.; S 1: Ausst., S 2: Beistand; US: Anton, Baron von Dogfort, Walburga, Baronin Dogfort; Joseph, Frhr. von Riederer zu Schönau, chf.. Kämmerer, alß erbettener Gezeug und Beyständer.
Vollständigen Titel anzeigen
Johann Nepomuck Anton Maria, Freyherr von Docfort auf Stachersried, als Inhaber der Hofmark Triftern, des Sitzes Lehen und Schildorn, und seine Frau Maria Walburga, unter Beistand des Hr. Joseph, Frhr. von Riederer zu Schönau, kurf. pfalzbayer. Kämmerer, verkaufen an Fr. Christiane Louise, verw. G. zu Orttenburg des älteren Geschlechts, Fr. zu Seldenau, Neudeck, Egglheim, Buch und Oberndorfbach, geborene Rheingräfin zu Rheingrafenstein, als Obervormund ihres Sohnes, Hr. Joseph Carl Leopold, G. zu Orttenburg des älteren Geschlechts, Hr. zu Seldenau, Neudegg, Eggelheim, Buch und Oberndorfbach, ihr freieignenes Ringfießinger Gütl zu Schweybach, 1/16 Hof, das dzt. Georg Sailmair und sein Eheweib Ursula zu Leibrecht besitzen, um 350 fl und 3 Carolin Leikauf. Maria Walburga, Frfr. von Dockfort, erklärt dazu eigens ihre Zustimmung und verzichtet auf jegliche Ansprüche.; S 1: Ausst., S 2: Beistand; US: Anton, Baron von Dogfort, Walburga, Baronin Dogfort; Joseph, Frhr. von Riederer zu Schönau, chf.. Kämmerer, alß erbettener Gezeug und Beyständer.
Grafschaft Ortenburg Urkunden 3361
Grafschaft Ortenburg Urkunden 1194
GU Ortenburg 1058/2
Zusatzklassifikation: M
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1701-1800
[1798 September 1]
Hinweis: Urk. vom gleichen Datum (= Urk. 3360) nachträgl. wegen verschiedener Mängel ersetzt.
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 SI
Überlieferung: Or.-Abschrift
Ausstellungsort: Triftern
Originaldatierung: So geschehen im schloß Triftern, den
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1798
Monat: 9
Tag: 1
Überlieferung: Or.-Abschrift
Ausstellungsort: Triftern
Originaldatierung: So geschehen im schloß Triftern, den
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1798
Monat: 9
Tag: 1
Schweibach (Gde. Bad Birnbach, Lkr. Rottal-Inn)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.5 Kleinere weltliche Territorien im bayerischen Reichskreis (Tektonik)
- Grafschaft Ortenburg (Tektonik)
- Grafschaft Ortenburg Urkunden (Bestand)
- 1701-1800 (Gliederung)