Philosophische und theologische Werke
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21784 Nachlass Margarete Blank, Nr. 129 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21784 Nachlass Margarete Blank
21784 Nachlass Margarete Blank >> 1. Margarete Blank und Familie >> 1.6 Bibliothek des "Pilz"
1909 - 1926
Enthält: Neues Testament.- Feuerbach, Ludwig: Das Wesen der Religion. Leipzig 1927.- Schleiermacher, Friedrich: Über die Religion. Leipzig 1924.- Söderblom, Nathan: Einführung in die Religionsgeschichte. Leipzig 1920.- Reichel, Otto: Der Leuchter. Reichls Bücherbuch, Darmstadt 1926.- Volkelt, Johannes: Kunst und Volkserziehung. Betrachtungen über Kulturfragen der Gegenwart, München 1911.- Coblenz, Felix: Lehrbuch der jüdischen Religion. 2. Auflage, Leipzig 1909.- Zeitler, Julius: Stilarten der Kunst. Leipzig 1922.- Siecke, Ernst: Die Religiosität griechischer Denker und Dichter. Leipzig 1926.- Lietzmann, Hans: Symbole der Alten Kirche. 2. Auflage, Bonn 1914.- Sellin, Ernst: Einleitung in das Alte Testament. Leipzig 1910.- Vollers, Karl: Die Weltreligionen in ihrem geschichtlichen Zusammenhang. 2. Auflage, Jena 1921.- Steinen, Wolfram von den: Heilige und Helden des Mittelalters. Bernhard von Clairvaux, Breslau 1926.- Fiebig, Paul: Die Umwelt des Alten Testamentes. Religionsgeschichtliche und geschichtliche Texte, Göttingen 1926.- Söderblom, Nathan: Natürliche Theologie und Allgemeine Religionsgeschichte. Leipzig 1913/14.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ