Übersendung eines Paketes nach Athen mit dem zweiten Band von Niebuhr
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SN 40, 877
SN 40 Nachlass Christian August Brandis
Nachlass Christian August Brandis >> 3. Korrespondenz >> 3.1. Briefe an Familie Brandis >> 3.1.2. Briefe an Caroline Brandis >> 3.1.2.2. Briefe von Freunden und Bekannten >> 3.1.2.2.1. Familie Arndt
5. Januar 1839
Enthält: auch: Ankunft von Brandis' an Rudolf Heinrich Klausen geschicktes Manuskript über die Kykladenfahrt; Vermietung des Hauses in Bonn; Einmietung Clemens Theodor Perthes bei Friedrich August van Calker; Bohnenfest bei Ernst August von Beust; Schiffahrt nach Düsseldorf in Erbschaftsangelegenheiten von Tante Lene [Susanna Helena Jacobi]; Gesundheitszustand von ihm und seiner Frau; Zusage der Vermietung seines Feldes an Frau Mackeldey Erwähnung: Roderich Arndt; Siegerich Arndt; Varnhagen; Schwendt
Darin: Kurze Mitteilung von Nanna Arndt betr. Hoffnung auf eine glückliche Heimreise der Familie Brandis
Darin: Kurze Mitteilung von Nanna Arndt betr. Hoffnung auf eine glückliche Heimreise der Familie Brandis
Zug. 1934
1 Doppelblatt, 4 Seiten beschrieben
Korrespondenz
Archivale
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn (Archivtektonik)
- A STADTARCHIV (Bestandsserie)
- 2. Nichtamtliche Überlieferung (Bestandsserie)
- 2.2. Sammlungen und Nachlässe (Bestandsserie)
- 2.2.1. Nachlässe von Personen (alph.) (Bestandsserie)
- Brandis, Christian August (Bestand)
- 3. Korrespondenz (Gliederung)
- 3.1. Briefe an Familie Brandis (Gliederung)
- 3.1.2. Briefe an Caroline Brandis (Gliederung)
- 3.1.2.2. Briefe von Freunden und Bekannten (Gliederung)
- 3.1.2.2.1. Familie Arndt (Gliederung)