Eheberedung zwischen Jörg Kun und Margarethe Ulerich von Ebenheid (Ebenet) Jörg bringt seine ererbten Güter in die Ehe mit Ausnahme eines Weingartens und einer Wiese "in der Schellbauwen" neben Gregor Wunderlich, welche er sich für seine Kinder Martin, Anna, Appolonia, Dorothea und Katharina aus erster Ehe vorbehält. Mattern Ulerich gibt seiner Tochter 60 fl., eine Kuh, ein Bett, ein Schwein und 3 fl. für einen Mantel.
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Eheberedung zwischen Jörg Kun und Margarethe Ulerich von Ebenheid (Ebenet) Jörg bringt seine ererbten Güter in die Ehe mit Ausnahme eines Weingartens und einer Wiese "in der Schellbauwen" neben Gregor Wunderlich, welche er sich für seine Kinder Martin, Anna, Appolonia, Dorothea und Katharina aus erster Ehe vorbehält. Mattern Ulerich gibt seiner Tochter 60 fl., eine Kuh, ein Bett, ein Schwein und 3 fl. für einen Mantel.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 U 69
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 Stadtarchiv Freudenberg
Stadtarchiv Freudenberg >> I. Urkunden
1557 Oktober 3 ("geschehen am Sonntag nach Michaelis 1557")
1 Schr.
Urkunden
Aussteller: Mattern Ulerich
Empfänger: Margarethe Ulerich von Ebenheid (Ebenet), Tochter von Mattern Ulerich
Zeugen: Melchior Meyer, Pfarrer; Jörg Bechtold, Schultheiß; Michael Beck, Bürgermeister; Lorenz Großmann; Caspar Eber; Jörg, der junge Bechtold; Wendel Kun; Kunz Stapf; Wendel Ulerich; Hans Mey
Überlieferungsart: Entwurf
Empfänger: Margarethe Ulerich von Ebenheid (Ebenet), Tochter von Mattern Ulerich
Zeugen: Melchior Meyer, Pfarrer; Jörg Bechtold, Schultheiß; Michael Beck, Bürgermeister; Lorenz Großmann; Caspar Eber; Jörg, der junge Bechtold; Wendel Kun; Kunz Stapf; Wendel Ulerich; Hans Mey
Überlieferungsart: Entwurf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ