Ortschaftsarchiv Jungingen (Bestand)
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BA Jungingen
>> Amtliche Überlieferung der eingemeindeten Ortschaften
1699/1979
Vorwort: Der vorliegende Bestand "Ortschaftsarchiv Jungingen" wurde in den Jahren 2002/2003 von Herrn Kopfmann, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Stadtarchivs, geordnet und unter Anwendung des Datenbank-Programms Augias-Archiv erfasst. Die Übernahme aus der Ortsverwaltung Jungingen erfolgte bereits im Jahr 1985.
Die Gliederung des Bestandes lehnt sich an den Flattich-Aktenplan, der um 1930 in württembergischen Gemeinden eingeführt und bis ca. 1970 angewendet wurde, an. Flattich-Signaturen und ältere Registratursignaturen mit Lokaturen (Kasten, Fach, Faszikel) sind, sofern auf den Akten vorhanden, in der Verzeichnung angegeben. Auf eine Trennung des Bestandes in einen älteren, nach früheren Registraturordnungen gegliederten und in einen jüngeren, nach dem Flattichaktenplan geordneten Teil, wurde bewusst verzichtet, da dadurch sehr kleine Teilbestände entstanden wären und außerdem frühere Registraturordnungen kaum zu rekonstruieren sind.
Bei der Verzeichnung wurde im Hinblick auf Familienforscher besonderer Wert auf namentliche Auflistung der in den Inventuren und Teilungen (Nr. 94 - 112), in den Vormundschafts-Pflegrechnungen (Nr. 113 - 205) und in den Unterpfandsbüchern (Nr. 246 - 253) vorkommenden Personen gelegt. Den größten Teil des Bestandes machen mit 23 lfm die Gemeindepflegrechnungen und die dazu gehörigen Beilagen aus. Da in Jungingen - wie in kleineren Gemeinden des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts üblich - Schriftwechsel häufig nicht zu Sachakten formiert, sondern als Beilagen den Gemeindepflegrechnungen beigefügt wurde, sind in der Verzeichnung der Gemeindepflegrechnungen besondere Dokumentationswerte im Darin-Vermerk aufgeführt.
Das Ortschaftsarchiv lagert in der Außenstelle Pionierkaserne (Basteistraße 46) des Stadtarchivs im Raum 203.
Der Umfang des Bestandes beläuft sich auf 42 lfm in 560 Archivalieneinheiten.
Die Gliederung des Bestandes lehnt sich an den Flattich-Aktenplan, der um 1930 in württembergischen Gemeinden eingeführt und bis ca. 1970 angewendet wurde, an. Flattich-Signaturen und ältere Registratursignaturen mit Lokaturen (Kasten, Fach, Faszikel) sind, sofern auf den Akten vorhanden, in der Verzeichnung angegeben. Auf eine Trennung des Bestandes in einen älteren, nach früheren Registraturordnungen gegliederten und in einen jüngeren, nach dem Flattichaktenplan geordneten Teil, wurde bewusst verzichtet, da dadurch sehr kleine Teilbestände entstanden wären und außerdem frühere Registraturordnungen kaum zu rekonstruieren sind.
Bei der Verzeichnung wurde im Hinblick auf Familienforscher besonderer Wert auf namentliche Auflistung der in den Inventuren und Teilungen (Nr. 94 - 112), in den Vormundschafts-Pflegrechnungen (Nr. 113 - 205) und in den Unterpfandsbüchern (Nr. 246 - 253) vorkommenden Personen gelegt. Den größten Teil des Bestandes machen mit 23 lfm die Gemeindepflegrechnungen und die dazu gehörigen Beilagen aus. Da in Jungingen - wie in kleineren Gemeinden des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts üblich - Schriftwechsel häufig nicht zu Sachakten formiert, sondern als Beilagen den Gemeindepflegrechnungen beigefügt wurde, sind in der Verzeichnung der Gemeindepflegrechnungen besondere Dokumentationswerte im Darin-Vermerk aufgeführt.
Das Ortschaftsarchiv lagert in der Außenstelle Pionierkaserne (Basteistraße 46) des Stadtarchivs im Raum 203.
Der Umfang des Bestandes beläuft sich auf 42 lfm in 560 Archivalieneinheiten.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 12:43 PM CEST