Zöglinge: Jahrgang 1771
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 260
A 272_Bü 260
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1771-1784
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 359 bis 370): Christian Karl Friedrich Miller aus Kaufbeuren, Jakob Friedrich Gaus aus Urach, Johann Georg Mayer aus Urach, Johann Georg Friedrich Hemmerling aus Stuttgart, Johann Christoph Ludwig Hemmerling aus Stuttgart, Franz Christoph Adam Hemmerling aus Stuttgart, Daniel Ludwig Bandow aus Berlin, Johann Anton Vordereckert aus Karlsruhe, Johann Friedrich Seeger der Ältere aus Mainhardt, Heinrich Joseph von Falckenstein aus Greiz, Johann Christian Friedrich von Hügel aus Straßburg, Christian von Becke aus Ludwigsburg
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
3 cm
Archivale
Bandow, Daniel Ludwig
Becke, Christian von
Falckenstein, Heinrich Joseph von
Gaus, Jakob Friedrich
Hemmerling, Franz Christoph Adam
Hemmerling, Johann Christoph Ludwig
Hemmerling, Johann Georg Friedrich
Mayer, Johann Georg
Miller, Christian Karl Friedrich
Seeger, Johann Friedrich der Ältere
Vordereckert, Johann Anton
Bad Urach RT
Berlin B
Greiz GRZ
Karlsruhe KA
Kaufbeuren KF
Ludwigsburg LB
Mainhardt SHA
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ