Mitschriften von Vorlesungen, Übungen und Seminaren im Zuge des Studiums der Germanistik, Geschichte und Zeitungswissenschaften an der LMU München (durchgehend in Kurzschrift)
Vollständigen Titel anzeigen
NL Krausen Edgar, BayHStA, NL Krausen Edgar 3/I-II
NL Krausen Edgar Nachlass Krausen, Edgar
Nachlass Krausen, Edgar >> 2. Studium und Referendariat
1931 - 1934
Enthält: Veranstaltungen von Prof. Georg Pfeilschifter, Prof. Eduard Eichmann, Prof. Karl d'Ester, Max Spindler, Eugen Wohlhaupter, Prof. Heinrich Günter, Prof. Jacob Strieder, Prof. Karl Alexander von Müller, Prof. Otto Maußer, Prof. Alfred Stange, Prof. Franz Dölger, Clemens Bauer, Prof. Oskar Meyer und Prof. Wilhelm Pinder
Darin: 2 gedruckte Manuskripte von Eugen Wohlhaupter zu Vorlesungen über die Deutsche Rechtsgeschichte (1934)
Darin: 2 gedruckte Manuskripte von Eugen Wohlhaupter zu Vorlesungen über die Deutsche Rechtsgeschichte (1934)
Nachlass Krausen, Edgar
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: I-II
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Krausen, Edgar (Bestand)
- 2. Studium und Referendariat (Gliederung)