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Die bei der Bergakademie wegen der Stipendiaten und der Anhörung von Vorlesungen zu treffenden Einrichtungen
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Universitätsarchiv der Technischen Universität Bergakademie Freiberg
Archivale
OBA 247
8877J
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OBA Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten
Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten >> Studentenangelegenheiten >> Jahresberichte
1788
Sachakte
Bernhardi, August Gottlob
Böhme, Johann Michael
Böttger, Johann Traugott Lebrecht
Bründel, Christian Heinrich
Dörffel, Gotthold Heinrich
Emmerling, Andreas Ludwig
Emmerling, August Jacob
Erler
Fleischer, Adam Christilieb
Gärtner
Goldberg, Carl Gottlob Friedrich
Goldberg, Friedrich August
Goldberg, Theodor Gottlieb Friedrich
Gottschald, Carl Julius
Grouner, J. S.
Hammer, Johann Gottlieb
Haupt, Johann Friedrich
Helbig, Johann Traugott
Herrmannn, Christian Friedrich
Heym, Carl Gottfried
Hofmann, Carl Friedrich
Jacobi, Friedrich Adolph
Köttig, Johann Friedrich
Köttig, Johann Gottfried
Krumpel, Carl Gottlieb
Löbel, Christian Traugott
Löbel, Johann Christian
Mehner, Christlieb Ludwig
Mehner, Carl Gottlieb
Mothes, Gottlob Friedrich
Müller, Johann August Gotthelf
Nauwerk, Johannes Christian Friedrich
Pilz, Christian Friedrich
Richter, Friedrich Gottlob
Richter, Friedrich Jacob
Richter, Ernst Ludwig
Römer, Jobst Christoph
Rothe, Friedrich Wilhelm
Scheidhauer, Johann Friedrich
Scheidhauer, Johann Traugott
Scheidhauer, Johann Wilhelm
Schütze, Johann Carl
Schütze, Johann David Heinrich
Schwartze, Georg Christian
Selbmann, Gottlieb Leberecht
Steinhäußer, Johann Gottfried
Strunz, Carl Christian
Studer, Johann Gotthelf
Taubert, August Wilhelm
Wagner, Friedrich Wilhelm
Wagner, David Wilhelm
Weber, Thomas Christian
Weiß, Johann Jacob Heinrich
Wellner, Carl Gotthelf
Wallner, Friedrich Traugott
Winkler, August Fürchtegott
Wolf, Christian Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.