Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Statthalter und Räten in Wolfenbüttel. Dabei ein Schreiben des Konrad Lüdemann Pfarrers in Bofzen
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3, 1522
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
Januar 1544
Enthält: 1544 Januar. Bezahlung des Notars Honigmacher. Streit mit dem Herzog Franz von Braunschweig wegen des Genusses der im Fürstentum Gifhorn gelegenen Güter wolfenbüttelischer Klöster, insbesondere der dem Kloster Marienthal gehörigen Gehölze. Die dem Kloster zum heil. Kreuz in Braunschweig gehörigen Urkunden. Vollziehung von Schuld- und Schloßverschreibungen. Aufsuchung des Kontrakts zwischen dem Herzog Heinrich und dem Kloster St. Georgenberg daselbst wegen der Stadt Goslar. Kopierung der Regalien des Herzogs Heinrich. Übermittlung eines Schreibens der Stadt Goslar. Kanzler Lersner schickt dem Landgrafen ein von einem Goldschmied in Braunschweig angefertigtes beschlagenes Schwert und einen Stoßdegen in silberner Scheide. Anteil des Landgrafen an der Wolfenbütteler Bergwerksausbeute, desgl. des Heinrich Teuerdank und Eitel Heinrich (Söhne der Eva Trott). Der Graf von Regenstein und das Haus Hessen. Bestellung von Kurt und Braun Bock, Klaus Berner, Christoph v. Schwicheld und Georg Wachtmeister. Annahme von Reitern auf Wartgeld. Kundschaften auf die Vergardung in der Herrschaft Lingen. Das Abendmahl durch einige Wolfenbütteler Bürger in beiderlei Gestalt genommen. Gesinnung des Herzogs Heinrich über Melanchthons Loci communes. Gütlicher Verhörstag zwischen der Stadt Hildesheim und Jobst v. Alten. Der gefangene Andreas Tham in Gandersheim. Übersendung von auskultierten Abschriften (Diese Abschriften liegen bei. Sie betreffen in der Hauptsache die von dem Reiche, dem Erzbischof von Bremen, dem Bischof von Merseburg, dem Abt von Corvey, dem Abt von Werden und der Äbtissin von Gandersheim zu Lehen gehenden Stücke des Fürstentums Wolfenbüttel und umfassen die Jahre 1245-1540.) von Lehenbriefen über die Passivlehen des Fürstentums Wolfenbüttel an den Landgrafen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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