Bischof Dietrich von Regensburg u. das Domkapitel Regensburg versprechen den Herzog Stephan III., Friedrich u. Johann II. von Bayern die jederzeitige Wiederauslösung der von ihnen an das Hochstift Regensburg für 13.000 Gulden ungarisch u. böhmisch sowie 200 Pfund Regensburger Pfennige verpfändeten Feste Tumstawff ((1)) mitsamt dem Dorf Sulczpach ((2)). S 1-2: A 1-2. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Dietrich (v. Abensberg). Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel
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Bischof Dietrich von Regensburg u. das Domkapitel Regensburg versprechen den Herzog Stephan III., Friedrich u. Johann II. von Bayern die jederzeitige Wiederauslösung der von ihnen an das Hochstift Regensburg für 13.000 Gulden ungarisch u. böhmisch sowie 200 Pfund Regensburger Pfennige verpfändeten Feste Tumstawff ((1)) mitsamt dem Dorf Sulczpach ((2)). S 1-2: A 1-2. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Dietrich (v. Abensberg). Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 575
GU Donaustauf 189
Registratursignatur/AZ: 37. (korrigiert aus 32) Schubl. Thumstauff No. 8 1/2 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Pfandschaft
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1382 November 8
Enthält: Fußnoten:
1) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
2) Sulzbach a.d.Donau (Gde. Donaustauf, Lkr. Regensburg)
siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Dietrich (v. Abensberg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel (Rest)
1) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
2) Sulzbach a.d.Donau (Gde. Donaustauf, Lkr. Regensburg)
siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Dietrich (v. Abensberg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel (Rest)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit zwei anhängenden Sg., Sg.-Schale von Sg. 1 besch., Sg. 2 Rest
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Literatur: RB 10, 100
Vermerke: KV: P 20 RV: brief von bischof Dietrichen zu Regensburg vnd sein capitl dar jnn er hertzog Steffan Fridrichen vnd Johannßen gebruedern losung vm Thumbstauff verschreibt
Originaldatierung: Der brief ist geben ze Regenspurg ... dez sambtztags vor sand Marteins tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1382
Monat: 11
Tag: 8
Äußere Beschreibung: B: 40,00; H: 21,00; Höhe mit Siegeln: 33,00
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Dietrich (v. Abensberg) Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel (Rest)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Literatur: RB 10, 100
Vermerke: KV: P 20 RV: brief von bischof Dietrichen zu Regensburg vnd sein capitl dar jnn er hertzog Steffan Fridrichen vnd Johannßen gebruedern losung vm Thumbstauff verschreibt
Originaldatierung: Der brief ist geben ze Regenspurg ... dez sambtztags vor sand Marteins tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1382
Monat: 11
Tag: 8
Äußere Beschreibung: B: 40,00; H: 21,00; Höhe mit Siegeln: 33,00
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Dietrich (v. Abensberg) Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel (Rest)
Altrep. (vor 1800): [HSR 23-004 Donaustauf]
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Dietrich (v. Abensberg)
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Stephan III.
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Friedrich
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Johann II.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt: Ausstellungsort
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Dietrich (v. Abensberg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Stephan III.
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Friedrich
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Johann II.
Donaustauf (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt
Sulzbach a.d.Donau (Gde. Donaustauf, Lkr. Regensburg)
Pfandschaft
Pfandschaft: Wiedereinlösung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
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