Anträge zur Erteilung von Löschungsbewilligungen (öffentliche Urkunden) für Grundschulden bei Altbanken im Jahr 1970, Nr. 1 - 21
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31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 2229 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 00/10/505, Aktenplannr. 070
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08 Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.2 Löschungsbewilligungen
(1945) 1969 - 1970
Enthält: 1. Elisabth Frieda Joram, verw. gew. Ernst, geb. Schlitter, Plauen.- 2. Fritz Schmidt, Issigau, vertreten durch Paul Lorenz, Plauen.- 3. Nachlass Karl Friedrich Klapproth, Plauen.- 4. Albert Rudolf Schmidt, Kaufungen, Kreis Glauchau.- 5. Erbengemeinschaft Reiner Wünner, Bückenhof, Marie Hasenclever, geb. Wiegand, Gerlingen, Dieter Hasenclever, Gerlingen, Elisabeth Marie Steyer, geb. Klein, München (Grundbuch Auerbach).- 6. Gustav Adolf Wappler, Ellefeld.- 7. Heinrich Otto Erdmann Zimmer, Reichenbach.- 8. Elsa Johanne Küttner gesch. Loukota, geb. Bauer, Niederwiesa.- 9. Paul Mosel´s Erben, Annaberg-Buchholz.- 10. Erbengemeinschaft Edmund Hermann Johannes Michael, Auerbach und Christine Marie Helene Sommer, geb. Michael, Leipzig.- 11. Willy Oskar Thoß, Werda.- 12. Dipl. Ing Karl Hanns-Joachim Manfred May, Berlin (Grundbuch Freiberg).- 13. Rolf Hans Schade und Erna Ursula Schade, geb. Rauschenbach, Meerane.- 14. Johann Karl Ziegler und Regina Gertrud Ziegler, geb. Schenk, Meerane.- 15. Hildegard Charlotte Groß, geb. Schneider, Auerbach.- 16. Sarah Paula Hofmann, Rebesgrün.- 17. Franz Ewald Neubert und Erbengemeinschaft nach Frieda Neubert.- 18. Fa. Siegfried Walther (Martin Walther, Fritz Walther, Arno Walther), Schreiersgrün.- 19. Friedericke Käthe Langer, geb. Barth, Johanngeorgenstadt.- 20. Kurt Robert Kätzel, Crimmitschau.- 21. Linda Agnes Geyler, geb. Schönfeld, Oberlungwitz/Fa. Robert Geyler, Oberlungwitz (mit Bericht zum Jahresabschluss und Bilanz zum 31.12.1945).
Sektor Recht
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:00 MEZ