Lehrveranstaltung von Friedrich Knilli zu Archiv- und Dokumentationsdiensten, 2006
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 553
Stapelkiste 002 Feuchtwanger relaunched: Stehordner SS 2006 Archive (202 STK VHS)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.3. Seminare >> 3.2.3.4. Medienwissenschaft allgemein
2006
Enthält:
- Materialien und Unterlagen zu Seminaren von Friedrich Knilli im SoSe 2006, u. a. in Kooperation mit Peter-Paul Schneider (DRA), Ümit Askin Teke und Maak Fischer zu Recherchetechniken und Archiv- und Dokumentationsdiensten;
- Teilnehmerlisten;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli, u. a. mit Veit Didczuneit, Karola Dönitz, Gabriele Fuhrich und Ümit Askin Teke;
- Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis zum Diplom-Studiengang "Medienberatung", TU Berlin SoSe 2006;
- Formlose Schreiben des Deutschen Rundfunkarchivs;
- Kontaktdaten u. a. von Michael Konstabel;
- Biografie von Sebastian Barteleit, Veit Didczuneit, Wolfgang Hempel und Peter-Paul Schneider (Kopie);
- Onlinezeitungsartikel aus dem Jahr 2006 und Materialien zur archivalischen Tätigkeit, Archiven und Archivausstellungen;
- Vorbereitungsmaterial für Sitzung mit Wolfgang Trautwein;
- Schreiben von Marduk Buscher an Friedrich Knilli;
- Schreiben von Friedrich Knilli an [Bernd] Mahr;
Darin:
- Produktinformationen zu Flachbettscannern (Kopie)
- Materialien und Unterlagen zu Seminaren von Friedrich Knilli im SoSe 2006, u. a. in Kooperation mit Peter-Paul Schneider (DRA), Ümit Askin Teke und Maak Fischer zu Recherchetechniken und Archiv- und Dokumentationsdiensten;
- Teilnehmerlisten;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli, u. a. mit Veit Didczuneit, Karola Dönitz, Gabriele Fuhrich und Ümit Askin Teke;
- Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis zum Diplom-Studiengang "Medienberatung", TU Berlin SoSe 2006;
- Formlose Schreiben des Deutschen Rundfunkarchivs;
- Kontaktdaten u. a. von Michael Konstabel;
- Biografie von Sebastian Barteleit, Veit Didczuneit, Wolfgang Hempel und Peter-Paul Schneider (Kopie);
- Onlinezeitungsartikel aus dem Jahr 2006 und Materialien zur archivalischen Tätigkeit, Archiven und Archivausstellungen;
- Vorbereitungsmaterial für Sitzung mit Wolfgang Trautwein;
- Schreiben von Marduk Buscher an Friedrich Knilli;
- Schreiben von Friedrich Knilli an [Bernd] Mahr;
Darin:
- Produktinformationen zu Flachbettscannern (Kopie)
2 cm
Akten
Deutsch
Barteleit, Sebastian; Archivar
Dönitz, Karola
Fuhrich, Gabriele; Sekretärin
Teke, Ümit Askin; Medienwissenschaftler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.2. Lehrveranstaltungen (Gliederung)
- 3.2.3. Seminare (Gliederung)
- 3.2.3.4. Medienwissenschaft allgemein (Gliederung)