Ein Acker Land vor Homberg [Homberg (Efze), Stadt, Schwalm-Eder-Kr.] im Heimbach und der halbe Teil einer Wiese zu Wenigenmardorf [Wüstung in der ...
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Urk. 14, 7872
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Lautze, Nr. 1
A I u, Lautze sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe L >> La >> Lautze
1572 August 01
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ein Acker Land vor Homberg [Homberg (Efze), Stadt, Schwalm-Eder-Kr.] im Heimbach und der halbe Teil einer Wiese zu Wenigenmardorf [Wüstung in der Gemarkung Mardorf, Stadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.]. Das Lehen hatten ehemals Margarethe Schurmans, Witwe, Bürgerin zu Spangenberg, dann Johann Lautze der Ältere, anschließend dessen Sohn, der Vater des 1569 Belehnten, für sich und seinen Bruder Wiegand inne. Das Lehen ist mit 53 Gulden wieder ablösbar.
Belehnte/r: Hermann Heßberg, Hans Elnberg, Adam Heusener und Salomon Lautze als Vormünder der Kinder des verstorbenen Johann Lautze, Margarethe, Anna und Hermann Lautze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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