Persönliches / Korrespondenz
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E 10/202 Nr. 119
E 10/202 NL Ida Junginger
NL Ida Junginger
1931 - 1949
Enthält:
- 2 Anmeldebescheinigungen der Polizeidirektion Nürnberg-Fürth von 1932 und 1933 (mit Umschlag)
- Rechnungsabschluss der Stadtsparkasse Fürth v. Dez. 1931 (mit Umschlag)
- Aufnahmebestätigung des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins v. 19.2.1937 (mit Umschlag), 2 Quittungen, Mitgliedskarte Vollmitglied 1944 bis 1949
- Durchschlag Schreiben an Kursleiter, ges. an I. J. Zusage für einen Kurs
- Schreiben v. 14.6.1938 an Prof. Postner mit Materialliste mit Abschrift
- Schreiben v. 24.10.1939 an Stadt N. mit Gesuch um Unterstützung als Zeichenlehrerin
- Schreiben an das Direktorat der Mädchenoberrealschule mit Handelsschule in Regensburg mit Gesuch um Verwendung in städtischen Diensten
- Schreiben v. 9.5.1940 über die Bezeichnung Studienassessorin
- Schreiben von Therese J. an Reichsbahndirektion mit Gesuch um Unterstützung 1932
Darin:
Rechnung des Kürschnermeisters Fritz Glöckner, München, Neuhauserstr. 13, über blauen Wiener Maßmantel über 275 Mark mit Anzahlung und Teilzahlungsbeleg (mit Umschlag)
- 2 Anmeldebescheinigungen der Polizeidirektion Nürnberg-Fürth von 1932 und 1933 (mit Umschlag)
- Rechnungsabschluss der Stadtsparkasse Fürth v. Dez. 1931 (mit Umschlag)
- Aufnahmebestätigung des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins v. 19.2.1937 (mit Umschlag), 2 Quittungen, Mitgliedskarte Vollmitglied 1944 bis 1949
- Durchschlag Schreiben an Kursleiter, ges. an I. J. Zusage für einen Kurs
- Schreiben v. 14.6.1938 an Prof. Postner mit Materialliste mit Abschrift
- Schreiben v. 24.10.1939 an Stadt N. mit Gesuch um Unterstützung als Zeichenlehrerin
- Schreiben an das Direktorat der Mädchenoberrealschule mit Handelsschule in Regensburg mit Gesuch um Verwendung in städtischen Diensten
- Schreiben v. 9.5.1940 über die Bezeichnung Studienassessorin
- Schreiben von Therese J. an Reichsbahndirektion mit Gesuch um Unterstützung 1932
Darin:
Rechnung des Kürschnermeisters Fritz Glöckner, München, Neuhauserstr. 13, über blauen Wiener Maßmantel über 275 Mark mit Anzahlung und Teilzahlungsbeleg (mit Umschlag)
Umfang/Beschreibung: 13 Bl., 4 Umschläge, 1 Ausweis
Archivale
Indexbegriff Person: Deutscher und Österreichischer Alpenverein
Indexbegriff Person: Glöckner, Fritz
Indexbegriff Person: Mädchenoberrealschule Regensburg
Indexbegriff Person: Polizeidirektion Nürnberg-Fürth
Indexbegriff Person: Postner, N Prof.
Indexbegriff Person: Reichsbahndirektion Nürnberg
Indexbegriff Person: Stadtsparkasse Fürth
Indexbegriff Person: Glöckner, Fritz
Indexbegriff Person: Mädchenoberrealschule Regensburg
Indexbegriff Person: Polizeidirektion Nürnberg-Fürth
Indexbegriff Person: Postner, N Prof.
Indexbegriff Person: Reichsbahndirektion Nürnberg
Indexbegriff Person: Stadtsparkasse Fürth
Fürth
München
München, Neuhauser Str. 13
Regensburg
Anmeldebescheinigung
Rechnungsabschluss
Deutscher Alpenverein
Materialliste
Gesuch, Arbeit
Studienassessorin
Gesuch, Unterstützung
Kürschner
Mantel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ