"Erneuerte Beschreibung" (Heischbuch) des zur Steuereinnehmerei Esslingen, früher zum St. Katharina-Hospital Esslingen gehörenden "Kunbergerschen oder Kälblen´schen Hofs" zu Schmiden. Gefertigt von der Steuereinnehmerei Esslingen (Pfleger, später Kameralverwalter Nagel) im Beisein von Johann Jakob Kaufmann, Schultheiß, Johann Georg Lausterer, Bürgermeister und Johannes Bürkle, Unterpfleger, alle zu Schmiden; beglaubigt am 17 Juli 1812 zu Schmiden durch die Unterschriften von Schultheiß, Bürgermeister und Gerichtsverwandten Johann Georg Lausterer und David Bürkle, des vormaligen Steuereinnehmereiunterpflegers Johannes Bürkle, des Lehenträgers (Unterschrift fehlt) sowie der Mitteilhaber Peter Bürkle, Philipp Bürkle, David Bürkle und Johannes Bürkle
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"Erneuerte Beschreibung" (Heischbuch) des zur Steuereinnehmerei Esslingen, früher zum St. Katharina-Hospital Esslingen gehörenden "Kunbergerschen oder Kälblen´schen Hofs" zu Schmiden. Gefertigt von der Steuereinnehmerei Esslingen (Pfleger, später Kameralverwalter Nagel) im Beisein von Johann Jakob Kaufmann, Schultheiß, Johann Georg Lausterer, Bürgermeister und Johannes Bürkle, Unterpfleger, alle zu Schmiden; beglaubigt am 17 Juli 1812 zu Schmiden durch die Unterschriften von Schultheiß, Bürgermeister und Gerichtsverwandten Johann Georg Lausterer und David Bürkle, des vormaligen Steuereinnehmereiunterpflegers Johannes Bürkle, des Lehenträgers (Unterschrift fehlt) sowie der Mitteilhaber Peter Bürkle, Philipp Bürkle, David Bürkle und Johannes Bürkle
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 195 Bd 27a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 195 Neuwürtt. Teilbestände
Neuwürtt. Teilbestände >> 2. St. Katharina-Hospital Esslingen
1804-1807
Enthält: Bl. 1-125 Beschreibung; Bl. 126-378 Einzugsregister; Bl. 382-388 Namenregister
Steuereinnehmerei Esslingen
1 Foliobd. in Pappeinband, Bl. 1-388
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:55 MEZ